09.02. bis 09.02.2016
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08.02. bis 08.02.2016
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07.02. bis 07.02.2016
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15.02. bis 17.02.2015
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04.03. bis 04.03.2014
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02.03. bis 02.03.2014
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12.02. bis 12.02.2013
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10.02. bis 10.02.2013
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19.02. bis 21.02.2012
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11.11. bis 13.11.2011
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12.08. bis 14.08.2011
Familientreffen der normalen alten Menschen
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24.06. bis 26.06.2011
20 Jahre Fanclub OSTSEEPOWER
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25.04.2011
Sionschoppen an der Agneskirche
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25.04.2011
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08.03. bis 08.03.2011
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06.03. bis 06.03.2011
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02.07. bis 04.07.2010
5.Fantreffen der "Ostseepower's" Rostock
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12.05.2010
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07.05. bis 23.05.2010
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16.02. bis 16.02.2010
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14.02. bis 14.02.2010
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18.07.2009
Sommerfest der Heilbronner Falken
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10.07. bis 12.07.2009
20 Jahre Fanclub Penalty Weiden
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04.07.2009
Sommerfest Lion Power 99 Waldkraiburg
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24.04. bis 10.05.2009
Eishockey-Weltmeisterschaft in Bern und Kloten (Schweiz)
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24.02.2009
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22.02.2009
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05.02. bis 08.02.2009
Olympiaqualifikation in Hannover
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31.01.2009
DEL-All-Star-Game in Berlin
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05.01. bis 10.01.2009
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02.01. bis 06.01.2009
Frauen MLP-Cup in Ravensburg
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17.12.2008
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07.11. bis 09.11.2008
Deutschland-Cup in Mannheim und Frankfurt
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05.11.2008
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25.07. bis 27.07.2008
Fantreffen Ostseepower Rostock
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18.07. bis 20.07.2008
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21.06. bis 28.06.2008
Inline-Hockey Weltmeisterschaft in Bratislava/Slowakei
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13.06. bis 15.06.2008
Schluckspechtpokal 2008 in Bremerhaven
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09.05. bis 11.05.2008
25 Jahre Fanclub Ostkurve Bayreuth
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02.05. bis 18.05.2008
Weltmeisterschaft in Quebec und Halifax / Canada
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25.04.2008
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21.04.2008
Deutschland-Weissrussland in Dresden
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19.04.2008
Deutschland-Weissrussland in Crimmitschau
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13.04. bis 23.04.2008
U 18-WM in Kazan/Russland
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11.04.2008
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10.04.2008
Deutschland-Finnland in Regensburg
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04.04. bis 12.04.2008
Damen WM in Harbin/China
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31.03. bis 06.04.2008
IIHF World Championship, Div. III, Luxemburg
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09.02.2008
ESBG All-Star-Game in Crimmitschau
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08.02. bis 10.02.2008
Skoda Cup in Lausanne
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05.02.2008
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03.02.2008
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02.02.2008
DEL-AllStar-Game in Dresden
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07.01. bis 12.01.2008
U 18 Damen-WM in Calgary/Kanada
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02.01. bis 06.01.2008
Air Canada Cup in Ravensburg
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08.11. bis 11.11.2007
Deutschlandcup in Hannover
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07.11.2007
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18.09. bis 14.10.2007
Quiz der Bunten MIschung Deutschland
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30.08.2007
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29.08.2007
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17.08. bis 19.08.2007
Icehockey Fanfest Odense 2007
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10.08. bis 11.08.2007
Becks-Cup mit Fanclubtreffen in Bremerhaven
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27.07. bis 29.07.2007
6. Fanfussballturnier der Bieroniere Crimmitschau
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14.07.2007
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13.07. bis 15.07.2007
Fantreffen Fanclub Penalty Weiden
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15.06. bis 17.06.2007
Schluckspechtpokal 2007
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26.05. bis 03.06.2007
Inline-Hockey-WM 2007 in Landshut und Passau
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27.04. bis 13.05.2007
A-WM in Moskau/Mytischi - Russland
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21.04.2007
WM-Vorbereitung gegen die Schweiz in Rapperswil
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19.04.2007
WM-Vorbereitung gegen die Schweiz in Herisau
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14.04.2007
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12.04.2007
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09.04.2007
WM-Vorbereitung gegen Lettland in Riga
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07.04.2007
WM-Vorbereitung gegen Lettland in Riga
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03.04. bis 10.04.2007
Damen Eishockey-Weltmeisterschaft in Winnipeg und Selkirk/Can
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17.03. bis 18.03.2007
DEB-Pokalturnier der Damen in Garmisch-Partenkirchen
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1. DEB-Pokalturnier im Frauen-Eishockey ? EC Bergkamen holt den Titel!

Der EC Bergkamen ist Sieger des 1. DEB-Pokalturniers im Frauen-Eishockey. Den Grundstein für den Turniersieg legten die Bergkamenerinnen dabei mit einem sensationellen 3:2-Vorrundensieg gegen den ungeschlagenen Deutschen Meister OSC Berlin. Im Finale wartete dann der Deutsche Vizemeister ESC Planegg auf die Bärinnen aus Bergkamen. Die ESC-Frauen lösten das Endspiel-Ticket durch einen souveränen 5:2-Erfolg gegen den Grefrather EC.

Das Finale am Sonntag hätte spannender nicht sein können: Nach einer 2:0-Führung für Bergkamen nach zwei Dritteln verkürzte der ESC Planegg auf 2:1 und erzielte schließlich in der 60. Spielminute sogar noch den 2:2-Ausgleich. Nach dem anschließenden Penalty-Krimi durften sich die Bergkamener Bärinnen aber dann im Olympia-Eissport-Zentrum von Garmisch-Partenkirchen als Turniersieger feiern lassen.

Den dritten Platz sicherte sich der OSC Berlin durch einen 4:2-Erfolg über den SV Kornwestheim, Gastgeber SC Riessersee belegte am Ende Platz 5 nach einem 2:1-Sieg gegen den Grefrather EC.

Quelle: www.deb-online.de

 

 
20.02.2007
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09.02. bis 11.02.2007
Skoda-Cup 2007 in Basel
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Krupp-Team gegen Schweiz ohne Chance

Wirklich zufrieden war Uwe Krupp nicht. "Im zweiten und letzten Drittel war es ein enges Spiel", sagte der Eishockey-Bundestrainer nach dem 1:3 der deutschen Nationalmannschaft zum Auftakt des Skoda-Cups in Basel gegen Gastgeber Schweiz - und sprach damit indirekt die große Schwäche seines Teams an. Im ersten Drittel war die stark ersatzgeschwächte DEB-Auwahl gegen die erfahrenen und eingespielten Eidgenossen fast in Ehrfurcht erstarrt und hatte sie weitgehend unbehelligt kombinieren lassen. "Wir haben einige Neulinge im Team und einige relativ unerfahrene Spieler, die erst im zweiten und dritten Drittel herausgefunden haben, wie man auf diesem Niveau spielen muss", befand Krupp: "Im ersten Drittel haben wir den Schweizern zu viel Raum gelassen und nur zugeguckt. Da haben wir uns ein Loch gegraben, aus es nicht so einfach ist wieder herauszukommen."

Diesen Raum nutzte das Team von Trainer Ralph Krueger und erspielte sich mühelos eine beruhigende 2:0-Führung. Beim 1:0 durch Steve Hirschi nutzte der Verteidiger die Verwirrung in der deutschen Abwehr (8.), nur 65 Sekunden später nahm Paul DiPietro das Geschenk des Kölners Lasse Kopitz dankend an, der im den Puck vor dem leeren deutschen Tor aufgelegt hatte (9.). An beiden Gegentoren unschuldig war Oliver Jonas. Der Goalie der Kölner Haie, der erstmals seit der WM 2005 wieder im DEB-Tor stand, bot bei seiner Rückkehr eine starke Leistung und verhinderte vor allem zu Beginn des zweiten Drittels einen höheren Rückstand und damit einen zwischenzeitlich durchaus möglichen Schweizer Kantersieg. "Oliver war unser bester Spieler", lobte Krupp den Torwart, der in Köln vorwiegend auf der Bank sitzt: "Er war vor allem stark, als wir in Unterzahl gespielt haben." Als das Krupp-Team zu Beginn des Mittelabschnitts 87 Sekunden mit drei gegen fünf spielen musste, verhinderte Jonas mit mehreren Glanzparaden das wohl entscheidende 0:3. "Er war in dieser Phase unser bester Unterzahlspieler", meinte Krupp.

Nach etwa der Hälfte des Spiels vor der enttäuschenden Kulisse von 2921 Zuschauern in der St.-Jakob-Arena legte die deutsche Mannschaft, in der insgesamt zwölf Stammspieler fehlten, endlich ihren übergroßen Respekt vor dem Olympia-Sechsten ab und erarbeitete sich selbst Torchancen. Den besten Angriff seines Teams im gesamten Spiel schloss Michael Wolf mit dem Anschlusstreffer ab: Nach schönem Zuspiel von Yannic Seidenberg überwand der Iserlohner Torwart Daniel Manzato mit einem Rückhand-Lupfer in den Winkel (37.). Doch vom ersten Sieg gegen den Erzrivalen seit April 2004 (3:2 in Landshut) durften die Deutschen nur zwei Minuten lang träumen, dann stellte Patric Della Rossa den alten Abstand wieder her (39.). Am Ende stand das neunte Nachbarduell in Folge ohne Sieg und die Erkenntnis, dass sich eine halbe Mannschaft doch nicht ersetzen lässt. (TL)

Quelle: www.hockeyweb.de

Österreich besiegt Deutschland

Das Österreichische Eishockey Nationalteam feiert beim Skoda Cup über den "großen Bruder" einen 6:4 Erfolg.

Beim Skoda Cup 2007 feierte das österreichische Nationalteam gegen Deutschland einen 6:4 (1:2, 1:2, 2:2) Sieg. Österreich führte bereits mit 4:1, als auf Seiten der Gegner noch einmal alle Kräfte mobilisiert wurden und der 4:4 Ausgleichstreffer gelang. Als Matchwinner kristallisierte sich Oliver Setzinger heraus, der mit 3 Punkten zum besten Spieler Österreichs gewählt wurde.

Ohne Dieter Kalt, Manuel Latusa und dem wegen Grippe bereits in der Heimat befindlichen Marco Pewal, jedoch mit Kevin Kraxner, Patrick Harand und Gerd Gruber feierte das Team Austria beim Skoda Cup 2007 gegen Deutschland seinen ersten Sieg. Einen guten Einstand im Nationalteam hatte auch Bernhard Bock, der mit seinem Nationalteamdebüt auch gleichzeitig die ersten zwei Punkte im Nationalteamdress mit nach Hause nimmt.

Bereits in der 3. Spielminute gelang den Deutschen durch Petr Fical der Führungstreffer zum 1:0. Die erste 5:3 Überlegenheit nützte das Team Austria um durch Jeremy Rebek (7.) den Ausgleichstreffer zu erzielen. Knapp eine Minute später gelang Thomas Koch abermals im 5:4 Powerplay der erstmalige Führungstreffer zum 2:1. Die Führung der Österreicher war zu diesem Zeitpunkt gerecht, zumal auch die Chancenauswertung im Powerplay funktionierte.

Im zweiten Drittel war es Robert Lukas der in der 24. Spielminute den Spielstand auf 3:1 erhöhte, wenig später erzielte Markus Peintner nach einem Alleingang das 4:1. 17 Sekunden vor Ende des zweiten Spieldrittels wurden die Erinnerungen an das gestrige Spiel wieder wach, den Deutschen gelang der Anschlusstreffer zum 4:2.

Zu Beginn des Schlussdrittels setzte es für das Deutsche Team gleich eine 2-Minutenstrafe wegen Spielverzögerung, diese Chance blieb jedoch von Seiten der Österreicher ungenützt. Besser machte es der Gegner, der zwei Sekunden vor Ende der Strafe von Andre Lakos den Anschlusstreffer zum 4:3 in der 47. Spielminute erzielte.

In der 58. Spielminute war es der Videobeweis der den Ausgleichstreffer der Deutschen nach einem von den Österreichern reklamierten Schlittschuhtreffer zum 4:4 bestätigte. Das von Deutschlands Teamtrainer Uwe Krupp genommene Time-Out brachte nicht den gewünschten Erfolg.

Vielmehr zerstörte Oliver Setzinger mit dem Matchwinner zum 5:4 Deutschlands Träume und Setzinger war es auch, der Philippe Lakos zum Empty-Net Tor erfolgreich assistierte. Oliver Setzinger wurde mit 3 Punkten in diesem Spiel zum Spieler des Abends gewählt.

Quelle: www.eishockey.org

Sieg zum Abschluss gegen die Slowakei

Mit einem 3:2-Sieg nach Penaltyschießen gegen die Slowakei hat die deutsche Nationalmannschaft für einen versöhnlichen Abschluss des Skoda-Cups in Basel gesorgt. "Im letzten Spiel haben wir endlich so gespielt, wie wir es von Beginn an wollten", bilanzierte Bundestrainer Uwe Krupp, dessen Mannschaft nach dem 1:3 gegen die Schweiz, dem 4:6 gegen Österreich und dem Erfolg gegen den WM-Vorrundengegner mit zwei Punkten den letzten Platz belegte: "Um auf diesem Niveau konkurrenzfähig zu sein, müssen wir so diszipliniert und kompakt auftreten." Nach den enttäuschenden Auftritten zuvor machte Krupp Fortschritte aus: "Man hat gesehen, dass die Spieler aus ihren Fehlern gelernt haben."

Gewinner des Turniers war im DEB-Team Torhüter Oliver Jonas, der erstmals seit der WM 2005 wieder zwischen den Pfosten stand. "Er hat sich eindeutig als neue Nummer eins empfohlen", sagte Krupp über den Kölner, der bei den Haien meist nur auf der Bank sitzt. Der 27-Jährige hat damit die besten Karten für die WM in Russland (27. April bis 13. Mai). Denn noch ist ungewiss, ob Stammgoalie Robert Müller, dem im November ein bösartiger Hirntumor teilentfernt worden war, bis zur Weltmeisterschaft wieder ganz gesund sein wird. "Das müssen wir erstmal abwarten", sagte Krupp. Jonas war gegen den Ex-Weltmeister Slowakei neben dem Iserlohner Michael Wolf, der den entscheidenden Penalty verwandelte, der Matchwinner. "Das war eindeutig die stärkste Torwartleistung der letzten Zeit", lobte Krupp. Der Nürnberger Anton Bader (24.) und der Hamburger Alexander Barta (54.) glichen vor 485 Zuschauern in der St.-Jakob-Arena die Führung der Slowaken durch Robert Petrovicky (21.) und Radovan Somik (42.) zweimal aus.

Bei den Niederlagen gegen die Schweiz und Österreich hatte das DEB-Team noch enorme Schwächen offenbart. "Es fehlen halt doch zu viele", stellte DEB-Generalsekretär Franz Reindl fest. Und Krupp analysierte: "Wir haben nur eine Handvoll Führungsspieler, die die anderen auf dem Eis mitziehen. Wenn davon die Hälfte fehlt, dann brennt's. Vom Kern, um den ich die Mannschaft baue, sind viele verletzt. Dann habe ich nicht mehr so viele Optionen." Internationale Klasse hätten, so der einzige deutsche Stanley-Cup-Sieger, ohnehin nur die NHL-Profis Marco Sturm, Jochen Hecht und Christian Ehrhoff. Bemerkbar machte sich in den ersten Spielen vor allem das Fehlen der Verteidiger Sascha Goc (Hannover Scorpions) und Alexander Sulzer (DEG Metro Stars), im Sturm wurden unter anderem die Routiniers Sven Felski (Eisbären Berlin) und Tino Boos (Kölner Haie) sowie der Frankfurter Mittelstürmer Michael Hackert schmerzlich vermisst. Die zweite Garde war der Aufgabe meist noch nicht gewachsen. "Die Unerfahrenheit ist keine Entschuldigung", sagte Krupp zwar, gab dann aber doch zu, dass den Nachrückern die internationale Reife fehle: "Wir machen in den wichtigen Phasen Fehler. Wir müssen anfangen, daraus zu lernen, und nicht Entschuldigungen suchen. Das hat nichts mit Talent zu tun, sondern mit Cleverness." (TL)

Quelle: www.hockeyweb.de
 

 
09.02.2007
2. All-Star-Game der ESBG in Ravensburg
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ESBG All Star Game: Team United gewinnt mit 16:4

Das 2. ESBG All Star Game in Ravensburg endete mit einem 16:4-Erfolg des Team United (Ausländer aus dem ESBG-Bereich) gegen das Team German (Spieler mit deutschem Pass aus dem ESBG-Bereich).

Nach 20 Minuten stand es noch 3:3, dann schaltete das Team United einen Gang höher und so ging es mit dem Zwischenstand von 10:4 in die 2. Pause. Im letzten Drittel war dann Mark MacArthur der einzige der sechs eingesetzten Torhüter in diesem Spiel, der keinen Gegentreffer hinnehmen musste.

Die Tore erzielten Mulock (2), Virta (2), Del Monte (2), McNeil, Gardner, Mudryk, Nadeau, Stanley, Galbraith, Beuker, Siskovics, Huddy und Gare für das Team United, Bergen, Klinge, Toupal und Menge für das Team German.

ESBG All Star Game Skills Competition:

MacArthur verteidigt Vorjahres-Titel. Torhüter Mark MacArthur vom SC Riessersee hat bei der ESBG-All-Star-Game Skills Competition mit fünf gehaltenen Penalties seinen Vorjahres-Titel verteidigt.

Schnellster Skater wurde überraschend Mike Dolezal vom EV Ravensburg mit 13,43 Sekunden vor Kevin Gardner (EV Füssen, 13,49 Sekunden) und Manuel Klinge (Kassel Huskies, 13,60 Sekunden).

Den Schlagschuss-Wettbewerb entschied Turo Vira aus Weiden für sich. Nach dem ersten Durchgang waren mit jeweils genau 150 Stundenkilometern Virta, Josh MacNevin (Eisbären Regensburg) und Jade Galbraith (SC Riessersee) genau gleich, im Entscheidungs-Schießen setzte sich dann Virta mit 149,99 Km/h durch.

Quelle: www.esbg.de
 

 
07.02.2007
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Halbes Dutzend gegen Slowenien: Comeback von Müller - Hattrick von Fical

Wenn im deutschen Profieishockey die Ligen ruhen, hat das zumeist einen ganz profanen Grund. Die Nationalmannschaft schickt sich an, ihrem Anspruch auf Zugehörigkeit in die Weltgruppe gerecht zu werden. So auch am kommenden Wochenede. Da steht in Basel der Skoda-Cup an, bei dem neben der deutschen Auswahl und Gastgeber Schweiz auch die Teams aus Österreich und der Slowakei teilnehmen. Bereits heute testete die Mannschaft von Bundestrainer Uwe Krupp im oberbayerischen Ingolstadt gegen Slowenien, den 18. der Weltrangliste. Durch die vielen Absagen für Uwe Krupp wohl mehr ein Muster ohne Wert. Mit dem harmlosen Gegner hatte allerdings auch das umformierte DEB-Team wenig Mühe. Nach Toren von Michael Wolf, Petr Fical (3), Sebastian Furchner und Robert Dietrich stand es vor 3500 Zuschauern in der Saturn-Arena am Ende 6:0 (1:0,1:0,4:0).

Die erste Möglichkeit eröffnete sich dem Gast. Kapitän Tomaz Razingar brach über rechts alleine durch, zielte beim Abschluss nur zu hoch. In ihrem ersten Powerplay kamen die Slowenen nicht einmal in die Nähe des vom Berliner Youri Ziffzer gehüteten Gehäuses. Anders die deutsche Mannschaft. Sie durfte sich gleich mit zwei Akteuren mehr auf dem Eis versuchen. Nutznießer dieses Vorteils war Iserlohns Michael Wolf. Der schaffte es, die Scheibe irgendwie an Torhüter Gaber Glavic vorbei zu schummeln. Deutschland war fortan das spielbestimmende Team, ohne allerdings zu weiteren Möglichkeiten zu kommen. Glück hatten die Gastgeber allerdings auch einmal. Einen Patzer von Martin Ancicka bügelte Youri Ziffzer in höchster Not gegen Boris Pretnar aus.

Die Slowenen gingen fahrig mit ihren Besuchen im Agriffsdrittel um. Zu unsauber kamen die Zuspiele, zu wenig zwingend waren die Aktionen. Für die DEB-Auswahl hatten zu Beginn des zweiten Drittels John Tripp und Phillip Gogulla das 2:0 auf dem Schläger. Beide Male reagierte Glavic ausgezeichnet. Fahrlässig war indes der Versuch von Markus Kink, der Glavic aus zwei Metern noch den Save mit der Stockhand erlaubte. Als dann aber der Stadionsprecher den 2:0 Zwischenstand der schwarz rot goldenen Fussballer verkündete, wollten die Kufencracks nicht nachstehen. In Überzahl verwandelte Kapitän Petr Fical einen Abpraller gedankenschnell in die lange Torecke.

Oft hatten die Slowenen nicht die Gelegenheit zum Powerplay. Schließlich waren es zumeist sie es, die in Kontakt mit der Strafbank kamen. In den wenigen Momenten aber dürfte es Trainer Ted Sator die Trainen in die Augen getrieben haben. So harmlos und uninspiriert agierten seine Schützlinge. Zweifel am deutschen Erfolg gab es auch vor dem Doppelschlag von Fical und Furchner nicht. Doch war insbesondere der Treffer des Spielführers herrlich anzuschauen. Bedient von Ronny Arendt tankte sich der Nürnberger auf der linken Seite durch, umspielte noch einen Verteidiger und schickte den Puck unhaltbar in den entlegenen Torwinkel. Sebastian Furchner traf indes aus dem Gewühl unter Glavic hindurch. Neuerlich Fical, der nur den Außenpfosten traf und Gogulla hätten das Ergebnis deutlicher gestalten können.

Der akkustisch emotionalste Moment fand sechs Minuten vor dem Ende statt. Weniger weil Petr Fical gerade seinen dritten Treffer markiert hatte und dadurch den Status als Spieler des Abend manifestierte. Vielmehr war es die Rückkehr von Robert Müller ins deutsche Tor, welche die Zuschauer zu frenetischen Gesängen veranlasste. Müller kehrte nur wenige Wochen nach einer Teilentfernung eines Gehirntumors aufs Eis zurück und wurde freilich entsprechend gefeiert. Den Endstand besorgte indes Robert Dietrich zwei Minuten vor der Schlusssirene.

Oliver Rabuser

Tore: 1:0 (11:46) Wolf (Bader, Petermann, 5-3)
2:0 (35:46) Fical (Polaczek, Tripp, 5-4)
3:0 (44:07) Fical (Arendt)
4:0 (44:58) Furchner (Kink, Hospelt)
5:0 (53:50) Fical (Arendt, Ancicka, 5-4)
6:0 (57:49) Dietrich (Gogulla, Kink)

Schiedsrichter: Matthias Längle (Österreich) ? Höck, Tondera

Zuschauer: 3530

Spieler des Spiels: Petr Fical

Aufstellung Deutschland:Ziffzer, Dietrich, Ancicka, Köttstorfer, Bakos, Petermann, Bader, Kopitz, M.Müller, Seidenberg, Ullmann, Tripp, Hospelt, B.Barta, Wolf, Polaczek, Fical, Arendt, Furchner, Kink, Gogulla

Quelle: www.hockeyweb.de
 

 
03.02.2007
DEL-All-Stars in Mannheim
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Team Europa - Team Nordamerika 10:12

Das neunte DEL-Allstar-Spiel war ein großer Spaß für Jung und Alt. Beim 12:10-Sieg des Team Nordamerika gegen das Team Europa bekamen die Zuschauer im Stadion einige sehenwerte Treffen geboten.

"Es war eine tolle Veranstaltung. Die Spieler und auch ich als Trainer haben den ganzen Tag sehr genossen", sagte Europa-Trainer Erich Kühnhackl.

Freude hatten die Fans nicht nur an den zahlreichen Toren, sondern vor allen Dingen an den skills-competition im Vorfeld der Partie. Dort stellte Ingolstadts Verteidiger Jakub Ficenec (Team Europa) seine Power beim Schlagschuss-Wettbewerb einmal mehr unter Beweis. Der Tscheche hämmerte den Puck mit 159 km/h ins Netz.

Das Team Europa setzte sich anschließend auch beim Geschicklichkeits-Wettbewerb durch. Alexander Barta, Robert Hock, Tore Vikingstad, Ivan Ciernik und Peter Fical kamen beim Slalom-Parcours kurz vor ihren Kontrahenten Shane Joseph, Greg Leeb, Matt Dzieduszycki, René Corbet und Scott King ins Ziel.

Als schnellster Spieler des DEL-ALL-STAR-GAME verwies Berlins Andy Roach (Team Nordamerika) die Konkurrenten auf die Plätze. Der Eisbären-Defender lief die Runde in 13,674 Sekunden, knapp gefolgt von Mannheims Stürmer Nathan Robinson (13,786 Sekunden).

Das Match zwischen Team Europa und Team Nordamerika war ganz nach dem Geschmack der Fans. Neben den insgesamt 22 Treffern zeigten die Cracks auf dem Eis auch das eine oder andere Kabinettstückchen. Das größte Highlight des Spiels war dennoch das Comeback von Robert Müller. Der zuletzt aufgrund eines Tumors pausierende Nationalkeeper rückte im Schlussdurchgang zwischen die Pfosten und sorgte so für den emotionalsten Moment in der SAP ARENA. Der Mannheimer wurde frenetisch mit "standing-ovations" gefeiert. "Es hat gut getan, wieder auf dem Eis stehen zu können. Das DEL-ALL-STAR-GAME hat mir den perfekten Rahmen dazu geboten", freute sich der Adler-Torwart.

Quelle: www.del.org
 

 
03.01. bis 07.01.2007
Vier-Nationen-Turnier der Damen in Ravensburg und Memmingen
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4.1.2007: Deutschland - Japan 2:1 n.V.

Große Begeisterung beim Womens Air Canada Cup in Ravensburg. Vor 1750 begeisterten Zuschauern in der Eishalle Ravensburg hat die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen heute ihr Auftaktmatch gegen Japan mit 2:1 nach Verlängerung gewonnen. Die Tore für Deutschland erzielten Bettina Evers zum 1:0 (33.) und Andrea Lanzl (korrigiert!) zum 2:1 nach Verlängerung (62.).

Bundestrainer Peter Kathan: "Wir haben gewusst, wie schwer das Spiel heute werden kann. Wir hatten aber mehr vom Spiel und auch wenn es knapp war, haben wir verdient gewonnen. Jennifer Harß hat hervorragend gehalten. Besonders freut es mich, dass wir nur eine Strafzeit bekommen haben. Mein Dank und mein großes Lob gilt aber auch dem Veranstalter und dem fantastischen Ravensburger Publikum für die perfekte Organisation und die ausgezeichnete Unterstützung.

Morgen gegen den großen Favoriten Kanada haben wir nichts zu verlieren. Mit einer starken Torhüterleistung, ein wenig Glück und diesem fantastischen Publikum im Rücken ist vielleicht etwas möglich."



5.1.2007: Deutschland - Kanada 0:5

Zuschauerrekord in Ravensburg! / 3.000 Fans unterstützen die deutsche Fraueneishockey-Nationalmannschaft trotz 0:5-Niederlage gegen Kanada

Der Womens Air Canada Cup in Ravensburg wird zum absoluten Publikums-Magnet. Vor der Rekordkulisse (Deutschlandrekord!) von 3.000 Zuschauern in der Ravensburger Eishalle wurde vor dem Spiel Kanada ? Deutschland zunächst die 166-fache Nationaltorhüterin Stephanie Wartosch-Kürten verabschiedet, die vor kurzem ihren Rücktritt vom internationalen Eishockey-Sport erklärt hatte.

Im Spiel des Abends unterlag das Team von Bundestrainer Peter Kathan und Assistentin Julia Wierscher dann zwar mit 0:5 (0:0, 0:1, 0:4) gegen den Favoriten aus Kanada, der fantastischen Stimmung in der Halle tat diese Niederlage jedoch keinen Abbruch.

Auf den weiteren Turnierverlauf hat diese Niederlage keinen Einfluss: Deutschland trifft als Gruppen-Zweiter im morgigen Halbfinale um 20:00 Uhr auf das Team aus Russland. Bereits um 16:00 Uhr spielen die Schweiz und Kanada um den Einzug ins Finale. In Memmingen findet ebenfalls morgen um 17:00 Uhr das Spiel um Platz fünf zwischen Finnland und Japan statt.

Bundestrainer Peter Kathan: "In den ersten beiden Dritteln haben wir wirklich hervorragend gespielt und dann leider durch einen dummen Fehler das 0:1 kassiert. Das hat uns einen Schlag versetzt und Kanada hat dann seine Klasse ausgespielt. Die Kanadier sind uns läuferisch und technisch einfach überlegen. Da macht es uns aber umso mehr stolz, dass wir zwei Drittel ganz gut mitgehalten haben. Darauf lässt sich aufbauen. Nach dem Abschied von Stephanie Wartosch-Kürten sind wir zudem sehr froh, mit Viona Harrer und Jennifer Harß zwei sehr gute junge Torhüterinnen als Rückhalt zu haben."

Stephanie Wartosch-Kürten: "Dieser Abend war für mich einfach überwältigend. Meine Verabschiedung war traurig, aber vor dieser Wahnsinnskulisse auch ein wunderschönes Erlebnis."



6.1.2007: Deutschland - Russland 5:0

Deutschland steht im Finale! 5:0-Erfolg gegen Russland

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen hat beim Womens Air Canada Cup in Ravensburg das Finale erreicht. Das Team von Bundestrainer Peter Kathan besiegte am heutigen Abend Russland mit 5:0 (1:0, 3:0, 1:0). Die Tore für Deutschland erzielten Susann Götz, Maritta Becker (2) und Michaela Lanzl (2). Gegner im morgigen Finale um 20:00 Uhr ist Kanada. Die Kanadierinnen besiegten im ersten Halbfinale des Tages das Team aus der Schweiz mit 11:0 (2:0, 6:0, 3:0). Das Spiel um Platz drei zwischen Russland und der Schweiz findet morgen um 16:00 Uhr statt. Bereits heute sicherte sich Japan gegen Finnland durch einen 2:0-Erfolg in Memmingen den fünften Platz.

Bundestrainer Peter Kathan: "Wenn ich heute Lotto gespielt hätte, dann hätte ich bestimmt gewonnen. Das Glück war auf unserer Seite. Es ist wirklich super gelaufen. Wir haben die Schlampigkeiten abgestellt, waren läuferisch besser und die Euphorie des Ravensburger Publikums hat uns zusätzlich angetrieben. Es hat heute einfach richtig Spaß gemacht."



7.1.2007: Deutschland - Kanada 1:6

Kanada feiert Turniersieg - Über 10.000 Zuschauer bei den Spielen in Ravensburg

Team Kanada ist Sieger des Womens Air Canada Cup in Ravensburg. Die deutsche Auswahl von Bundestrainer Peter Kathan und Assistenztrainerin Julia Wierscher belegte am Ende einen erfolgreichen zweiten Platz. Konnte die DEB-Auswahl das erste Drittel des Finalspiels noch mit 1:1 ausgeglichen gestalten, spielten die Kanadierinnen in den Dritteln zwei und drei ihre ganze Klasse aus und siegten am Ende mit 6:1-Toren (1:1, 3:0, 2:0). Das Tor für Deutschland erzielte Michaela Lanzl in der 14.Spielminute.

Bundestrainer Peter Kathan: "Wir haben im ersten Drittel gut gekämpft und konnten so das Spiel einigermaßen ausgeglichen gestalten. Im zweiten Drittel haben wir dann zwei dumme Tore kassiert. Man hat uns die Müdigkeit angemerkt. Das Spiel gestern hat viel Kraft gekostet und so konnten wir den starken Kanadierinnen nichts mehr entgegensetzen. Insgesamt bin ich mit dem sportlichen Abschneiden meiner Mannschaft aber sehr zufrieden. Ich danke den Organisatoren und allen ehrenamtlichen Helfern für dieses tolle Turnier."



Quelle: deb-online.de

 

 
09.11. bis 12.11.2006
Deutschland-Cup in Hannover
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Nun ist er vorbei, der diesjährige Deutschland-Cup in Hannover! Und es war ein gutes Turnier, auch wenn die Jungs von Trainer Uwe Krupp auch "nur" vierter wurden.

Gegen Japan im ersten Spiel lief die Mannschaft dreimal einem Rückstand hinterher, konnte immer ausgleichen und letztendlich ein wenig glücklich durch einen Doppelschlag von Daniel Kreutzer auf die Gewinnerstrasse kommen.
Im Spiel gegen die Eidgenossen konnte unser Team bis eine halbe Minute vor Schluß einen Ein-Tore-Vorsprung halten, ehe die Schweiz ausglich und somit die Verlängerung erreichte, in der kein Tor fiel. Im anschließenden Penaltyschiessen waren die Schweizer treffsicherer und qualifizierten sich mit einem 3:2-Sieg fürs Finale.
Das Spiel gegen ein aus "Europa-Profis" bestehendes Team Kanada um den 3. Platz war ein Wechselbad der Gefühle: zuerst eine 1:0-Führung, dann 1:2 hinten, Ausgleich zum 2:2, dann wieder 2:3 hinten, sowie eine zwischenzeitliche 4:3-Führung. Im letzten Drittel gelangen den Nordamerikanern noch zwei Tore, die letztendlich den Ausschlag für den Sieg gaben. Den Kanadiern gelangen in diesem Spiel vier Überzahl- und sogar ein Unterzahltreffer!
Beste deutsche Spieler waren Daniel Kreutzer (DEG) und Philip Gogulla (Köln) mit je 3 Treffern.
Das Finale entschieden die Slowaken gegen die Schweiz nach einem abwechslungsreichen Spiel erst in der Overtime durch den siegreichenden Treffer zum 4:3. Team Slowakei hatte auch in der Vorrunde als einzige Mannschaft beide Spiele gewonnen und die vollen 6 Punkte erreicht.

Die einzelnen Ergebnisse:

Gruppe A:
Japan - Deutschland 4:5
Schweiz - Japan 4:1
Deutschland - Schweiz 2:3 n.P.

Gruppe B:
Kanada -Lettland 4:2
Lettland - Slowakei 0:2
Slowakei - Kanada 4:2

Tabelle Gruppe A:
1. Schweiz 5 Pkt.
2. Deutschland 4 Pkt
3. Japan 0 Pkt

Tabelle Gruppe B:
1. Slowakei 6 Pkt
2. Kanada 3 Pkt
3. Lettland 0 Pkt

Platzierungsspiele:
Spiel um Platz 5: Japan - Lettland 1:4
Spiel um Platz 3: Deutschland - Kanada 4:5
Endspiel: Schweiz - Slowakei 3:4 n.V.

Bemerkenswert beim Deutschland-Cup 2006 war der gute Besuch in der Tui-Arena: über 20000 Zuschauer (gegenüber 8000 im letzten Jahr !!) wollten die neun Spiele an vier Tagen sehen. Die "Dankeschön-Aktion" des DEB sowie die recht günstigen Kartenpreise haben sich also ausgezahlt.

Fantechnische Highlights waren am Freitag das Bratkartoffelessen in Wunstorf und Samstags morgens wie immer der Frühschoppen am Pferdeturm! Danke an Frie-Wi und Manitu als Organisatoren!

Frank (Eiszäpfle) Mannsperger

 

 
08.11.2006
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Deutsche Nationalmannschaft erkämpft ein 4:4 gegen Kanada

Die Eishockey-Nationalmannschaft hat mit einer furiosen Aufholjagd gegen Rekordweltmeister Kanada weiteres Selbstvertrauen für den Deutschland-Cup getankt. Nach zuletzt sieben Siegen schaffte die DEB-Auswahl in Hamburg ein 4:4 (2:2, 0:2, 2:0).

Nach sieben Erfolgen hintereinander erkämpfte sich die Auswahl des DEB heute ein 4:4 gegen Kanada und landete damit einen weiteren Prestigeerfolg.

1:0 (2:00) Aleksander Polaczek
2:0 (3:53) John Tripp (Goldmann)
2:1 (6:18) Steve Kelly (M.Kariya)
2:2 (18:41) Brad Smyth
2:3 (30:30) Francois Methot (Robinson, Jarrett)
2:4 (37:21) Martin Karyia (Kelly, Smyth)
3:4 (58:19) Kai Hospelt (Seidenberg)
4:4 (58:50) Yannick Seidenberg (Lewandowski)

Quelle: deb-online.de

 

 
07.10.2006
Hochzeit von Dieter (Dadidada) und Christine in Weiden
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Die Beiden feierten eine sehr schöne Hochzeit. Das Wetter hat bis auf einen kurzen Schauer gehalten.

Zum Spalier waren die Weidner Eishockeymannschaft und ein paar vom Penalty Fan Club Weiden. Leider konnte niemand von der BMD anreisen. Das tut uns wirklich Leid. Unser Geschenk wurde den Beiden nach der Kirche überreicht.






 

 
03.09.2006
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Gelungener Saisonauftakt für das Team von Uwe Krupp

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat die Erfolgsserie unter ihrem neuen Trainer Uwe Krupp fortgesetzt und den Vorbereitungsmarathon (17 Spiele) auf die Weltmeisterschaft 2007 in Moskau mit einem Sieg begonnen. Die Gastgeber gewannen in Mannheim gegen den ehemaligen Weltmeister Slowakei 3:1 (1:0, 0:1, 2:0).

Erstmals wurde bei einem DEB-Länderspiel neueste "High Tech-Mittel" eingesetzt! Alle Spieler trugen auf dem Eis Pulsmesser, die während der Begegnung ihre Herzfrequenzen sendeten und in sofort ausgewertet wurden.

Die Daten, die die Pulsmesser auf der Brust der Spieler senden, empfing Jens Geist, sportwissenschaftlicher Berater des Olympiastützpunkts München, auf seinem Computer. Anhand der einprogrammierten aktuellen Leistungswerte konnte er so während des Spiels in Echtzeit individuell genau erkennen, wie belastend das Spiel für jeden einzelnen Spieler war.

Per Walkie-Talkie steht Jens Geist dann mit den Trainern immer in Verbindung, "so erfährt Uwe während des Spiels, wie hoch die Belastung der einzelnen Spieler ist und kann sofort darauf reagieren", so DEB-Generalsekretär Franz Reindl.

Im Training die Belastung der Spieler zu messen und sie anschließend auszuwerten, sei in vielen Sportarten verbreitet - so auch in der WM-Vorbereitung des damaligen Fußball-Bundestrainers Jürgen Klinsmann. "Im Spiel ist das neu, weil erstmals die Werte online sofort zur Verfügung stehen", sagte Geist.

Die Methode, die in einer Vorproduktionsstufe und noch nicht marktreif ist, will Krupp auch bei den kommenden Turnieren um den Deutschland-Cup in Hannover, dem Suisse-Cup in Basel sowie bei der A-WM in Moskau verwenden. "Bei einem Turnier kann das ausschlaggebend sein. Man weiß genau, auf wen man setzen kann, wenn es zum Schluss drauf ankommt", meinte Reindl.

Auf die technischen Hilfsmittel alleine will sich Krupp auf dem Weg zur WM 2007 aber natürlich nicht verlassen. Schweißtreibende Extraschichten im Sommer sollten die konditionellen Grundlagen für das Unternehmen Klassenerhalt in Moskau schaffen. "Sie haben knüppelhart gearbeitet, die Konditionswerte sind durch die Bank deutlich besser", sagte der Bundestrainer: "Es freut mich, dass sie heute dafür belohnt worden sind."

Der erste Härtestest nach dem Sieg bei der B-WM in Frankreich brachte Krupp auch die Erkenntnis, dass der Abstand zu den Topnationen nicht so groß ist. "Ich gehe davon aus, dass wir genauso gut spielen können wie sie", meinte Krupp (Quelle: Sport1.de).

Statistik:

Tore:
1-0 (02.30) Gawlik (Ancicka,Gogulla)
1-1 (32.49) Dravecky (Hudec)
2-1 (43.27) Goc (Gawlik, Gogulla)
3-1 (51.20) Gogulla (Hackert, Goc)

Zuschauer: 6015

Strafminuten: Deutschland 22, Slowakei 24

Schiedsrichter: Stalder

Quelle: www.deb-online.de
 

 
02.09.2006
Polterabend Britt und Dirk in Weisswasser
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25.08. bis 27.08.2006
Fantreffen Fanclub Crazy Pinguins
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Emotionen vom Zeltlager beim swb-Energie-Cup 2006

Auch im achten Jahr seit seiner Gründung lud der EFC Crazy Pinguins die Eishockeybegeisterten zum Zeltlager beim Saisoneröffnungsturnier in Bremerhaven ein. Die Wetteraussichten sorgten bereits frühzeitig für Ernüchterung bei den Organisatoren, denn zeitgleich sollte der Bremerhavener Freimarkt auf dem Wilhelm-Kaisen-Platz gastieren. Ein Garant für schlechtes Wetter, doch davon ließen sich die "verrückten Pinguine" nicht einschüchtern. Im Gegenteil, der Aufbau des Budendorfes bereitete den Fanclubmitgliedern bei strömenden Regen einen Mordsgaudi.

Schade, dass der Jahr für Jahr anreisende "Shuttle" aus Süddeutschland nicht zustande kam. Aber dennoch sollte das Fantreffen eine gelungene Veranstaltung werden. Die Organisatoren begrüßten rund 50 Zeitgenossen, die ein geselliges Wochenende incl. eines Eishockeyturniers im Sommer erleben wollten. Schade, dass sich etwa ein Dutzend Augsburger, die ihr teilnehmendes Team unterstützten, vom Festplatz absonderten und auf einem angrenzenden Parkplatz unter sich weilten. Dieser Umstand war jedoch kein Anlass für die Gesellschaft auf dem Zeltplatz, ihre gute Laune über Bord zu werfen. Jeweils nach den Turnierspielen fand sich die Fungemeinde auf dem Zeltplatz ein, um bei einem kühlen Schluck und/oder einem Snack vom Grill über die Spiele oder alte Zeiten zu plauschen. Gesellschaft leisteten ihnen dabei auch zahlreiche Fans der Pinguine, die nicht auf dem Zeltplatz übernachteten, sondern einfach nur bei der Party auf dem Festplatz dabei zu sein.

Schade, dass die Zeit des Zusammenseins so schnell vergeht. Doch nach dem E-Cup ist vor dem E-Cup und viele Teilnehmer des Fantreffens verabreden sich bereits für das nächste Jahr. Dann wird es ein Wiedersehen geben und vielleicht ist auch der "Süd-Shuttle" wieder mit von der Partie.

 

 
11.08. bis 14.08.2006
Mini-Fantreffen in Annweiler (Mannheim)
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Freitags kamen schon die ersten Gäste, gut, Anja und Lusches waren die ersten... hatten ja aber auch den kürzesten Anfahrtsweg!!! Später kam noch Neuköfeld.. wobei es ja nur Köfeld war diesmal, da Kuschel meinte, unbedingt an diesem Wochenende krank zu werden Nun gut, zum Abendessen gabs erst mal den Pizza Service und dann ab in die Kneipe. Da wir ja was alkoholisches trinken wollten war die Frage, ob wir laufen sollten... aber einer war dagegen und somit hatte der Rest keine Chance. Wir haben dann getestet, wie man mit sechs Leuten plus Fahrer in einen Ford Mondeo Kombi passt. Es hat gepasst, aber es war wirklich jeder cm im Auto inkl. Kofferraum ausgefüllt! Der Kneipenabend war recht lustig, und den Tabascotest haben ja fast alle bestanden!!!

Wieder zuhause (mit dem Taxi... das aber diesmal nicht alle auf einmal mitgenommen hatte) gings an die Einteilung der Schlafplätze! Werners "Kuschel" Ecke war dann halt Werners "Bloody" Ecke, da Kuschel ja nicht dabei war... aber mal ehrlich... is Platti denn nicht vieeel kuschliger Werner???

Samstags morgens gabs erst mal ausgiebig Frühstück und dann die Überlegung, was man noch machen kann bis die Kerwe losgeht! Anja wollt zum Trifels und somit machten wir uns auf den Weg. Diesmal wurde getestet, wie viele Leute in einen Smart passen... eigentlich zwei - gäll Bloody????

Der Rest kam im Golf unter! Nach einer kleinen Stadtrundfahrt durch die "historische Altstadt" von Annweiler gings dann hoch zur Burg. Auf dem Parkplatz stand dann das Schild "Fussweg zur Burg ca 15 min" somit war klar, das nicht alle den Trifels von innen sehen würden!!! Platti machte sichs im Biergarten gemütlich mit nem Weizen! Lusches hatte dann an der Kasse nur eine Frage "Gibts drin Weizen?" Die Kassenfrau verneinte, somit war Platti dann doch nicht allein. Wir gingen dann zu dritt rein und genossen die Aussicht und amüsierten uns über die seltsam gekleideten Menschen, die an diesem Tag auf der Burg geheiratet haben.

Nach dem Burgbesuch gings erst mal in den nächsten Supermarkt, um die Biervorräte aufzufüllen. Man muss sich ja schliesslich "warmtrinken" Noch schnell eine kleinigkeit gegessen und dann trudelte Familie Schott ein. Die Kiddies und Kimba haben erst mal Quartier bezogen und nach einigen leckeren Kurzen gings dann auf den Festplatz.

Bei der Eröffnungsrede von unserem "Prostata Communalis" wurden auch die BMD?ler herzlich begrüsst, und man sicherte sich einige Schoppen Freibier! Im Laufe des Abends kam dann noch Eiszäpfle mit langem Gesicht, da der VfB zuhause verloren hatte, aber endlich unter "normalen Leuten" angekommen hat er das schnell überwunden.

Je später der Abend.... naja auf jeden Fall kamen aus Mannheim noch Andrea, Doc, Bea und Christian. Die meisten stürmten dann gegen 22 Uhr die Bar, wo der Caipi nur so am verdunsten war!!! Wobei, die meisten waren ja nicht wegen dem Caipi in der Bar.... *nein* Zitat Platti: "Die links da, die passt genau in mein Beuteschema!"
Naja Christian wollt dann die andere, somit war das auch geklärt!!!

Zwischenzeitlich ist Kimba mit den beiden Mädels heimwärts und damit sie nicht allein war, war immer jemand bei ihr... und wir haben nach und noch festgestellt, das hier einer Käsefüsse hat!!!! Was noch alles an dem Abend so passiert ist, weiss ich nicht mehr ganz genau- is schon so lange her...

Sonntags morgens wurden wir von Marina und Vanessa geweckt, da die beiden schon ganz heiss waren aufs Weisswurstfrühstück. Also auf zum Fest und Frühstücken, bevor jeder wieder die HAImreise angetreten ist.

So, ich hoffe, das der Bericht trotzdem noch gültig ist *verwirrt* und wir nächstes Jahr wieder am 2.Wochenende im August schön feiern!!!

Martina
 

 
14.07. bis 16.07.2006
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Donnerstag, 13.07.2006 18.00 Uhr

... die Eisvögel treffen sich, um mit dem Aufbau des Zeltes zu beginnen, klingt erst mal einfach, aber dann...
Erstes Problem keiner hat bis Dato so ein Zelt ohne Regie aufgebaut, aber wie "Wuffl" immer so schön sagt "Kein Problem, das machen wir spontan"! Also haben wir begonnen, und einfach mal drauf los zusammengesteckt und zurechtgelegt! Dann der erste Schock! Hering, 2 Stück pro Stütze, ca. 60cm lang! Jetzt mach mal so einem Hering klar, dass er sich jetzt in den Boden bohren möge! Alles gute Zugerede hat nichts genutzt, wir mussten also doch einen Hammer organisieren.
So, Vorschlaghammer war da, also weiter geht es! Hat soweit im Großen und Ganzen auch den Umständen entsprechend geklappt! Hat zumindest gut ausgesehen. Irgendwann, die Dämmerung hat langsam aber sicher eingesetzt, haben dann die Zeltstangen nicht mehr zusammengepasst, Wir haben uns das ganze betrachtet und festgestellt, dass wir da was falsch gemacht haben! Also wieder abbauen und neu und richtig aufbauen. So geschafft!
Nächstes Problem, die Planen müssen jetzt noch irgendwie aufs Dach gezogen werden! Nur wie ohne Seil? Also haben wir unsere Autos durchsucht, ob wir etwas finden, was uns dabei behilflich sein könnte! Haben wir dann auch gefunden - Problem war, das Seil war nur eine Schnur und war eigentlich nur ein Schnursalat! Mittlerweile war es dunkel, und wir konnten mit dem Aufziehen der Plane beginnen! Problem war nur, dass man sich an der dünnen Schur fast die Finger abschnürte. So Plane war oben! Hm, ..., irgendwas passt da nicht! Derjenige, der meinte, sich einigermaßen mit dem Zeltbau auszukennen hat uns die Zeltplane falsch hingelegt, so dass jetzt die falsche Seite oben war! Völlig entnervt und gereizt, haben wir den Heimweg angetreten!

Freitag, 14.07. 8.00 Uhr

Weiter geht es! Jetzt war auch der Großteil vom Fanclub anwesend und alles funktionierte wie am Schnürchen! Zumindest fast alles! Die Mädels haben sich um den Aufbau der "Küche" gekümmert und ein paar haben sich um den Aufbau der Bühne gekümmert! Wäre da nicht dieses verdammte Zelt gewesen. Nach einigen Bemühungen und Anstrengungen stand das Zelt dann auch in seiner vollen Pracht!
So die Fans können kommen! Die Hassfurter sind schon seit Donnerstag da (und haben Spaß uns beim Aufbau zu beobachten) und Oxo aus Belfast ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag in Nürnberg eingetroffen! So langsam sind die Leute dann auch alle eingetrudelt! Im Endeffekt waren dann ca 100 Leute aus Bad Tölz, Krefeld, Neu Ulm, Bayreuth, Straubing, Belfast (IRE), Brunek (I), Köln, Bietigheim, Oberhausen, Erfurt, Bremerhafen, Halle, Frankfurt, Höchstadt, Weißwasser, Hassfurt, Neuwied, Nürnberg, Iserlohn und Memmingen am Start (hoffe, niemanden vergessen zu haben)!

Der Freitag war dann ein lustiger, geselliger Nachmittag/Abend mit Musik vom Band, Bar und viel Bier!
Der Samstag wurde mit einem Frühstücksbuffet eröffnet, bevor die große Hitze begann. Das Wetter an jenem Samstag hätte nicht besser sein können! Die meisten haben sich irgendwo unter einen Baum gelegt, oder im selbst mitgebrachten Swimmingpool für Abkühlung gesorgt. Aufgrund des zu heißen Wetters haben wir uns entschieden, das Spiel ohne Grenzen etwas in den Nachmittag zu verschieben. Nebeneffekt war, dass die Ostkurve Bayreuth, die sich für den Nachmittag angekündigt hatte auch am Spiel teilnehmen konnte. Die Spiele mit Wasserbombenweitwurf, Apfelfischen, Torwandschießen, usw. war dann eine willkommene Abwechslung zu dem ganzen vorhergegangenen Sommertag. Die Ostkurve aus Bayreuth hatte sich bei Zusammenzählen aller Einzelergebnisse dann gegen Ihre Konkurrenz durchgesetzt.
Ab ca. 19.00 Uhr wurden wir den Abend über durch die Band "scream@69" mit Livemusik versorgt. Die Band brachte mit Ihrem Auftritt die Stimmung zum kochen, es wurde auf den Tischen und Bänke getanzt und selbst die Fans griffen zum Mikro und gaben mit Unterstützung der Band Ihr Musikalisches können zum Besten. War wirklich klasse, was die da abgeliefert haben. Leider mussten uns die "Kurzurlauber" aus Bayreuth auch schon wieder verlassen, aber der Stimmung hat das nur kurz geschadet! Es hat nicht lange gedauert, und der Festplatz war wieder auf Hochtouren!

Nach dem Feuerwerk-BeNgalo-Finale der Band, war der Abend noch lange nicht zu Ende. An der Bar war natürlich durchgehend Betrieb und ein paar angetrunkene waren sich sicher, immer wieder einen gewisse Lukas Podolski gesichtet zu haben und ehrten ihn mit "Lululu Lukas Podolski - Fangesängen"!

Sonntag 5:00 Uhr. Langsam aber sicher wurde es dann auch hell und die Lululu-Rufe verhallten immer noch nicht! Erst zum Weißwurstfrühstück waren dann alle "Mäuler gestopft" und Ruhe kehrte ein! Nach dem Frühstück haben dann alle ihre Sachen gepackt und haben sich voneinander verabschiedet. Für die Eisvögel war der Tag jedoch noch lange nicht zu Ende! Alles musste wieder abgebaut und aufgeräumt werden! Hat aber alles wunderbar geklappt! An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an unsere Gäste, die Ihre Zeltplätze im Großen und Ganzen super sauber hinterlassen haben. Sogar unsere "Festhalle" das Bierzelt war Ruck zuck abgebaut und verladen. Im Endeffekt war dann abends um 18:00h alles besenrein.

Wir als Veranstalter wollen uns an dieser Stelle bei allen Gästen bedanken! Ihr wart wirklich spitze! Alles friedlich und ohne andere Probleme abgelaufen! Vielen, vielen Dank! Wir von unserer Seite haben auch dieses mal wieder einiges dazugelernt, und werden versuchen gelerntes umzusetzen und beim nächsten Fantreffen, dass es voraussichtlich im Juli 2008 geben wird, auch anzuwenden. Wenn man alle Faktoren zusammenaddiert kann man denke ich vom Fanfest 2006 von einem Erfolg für alle Beteiligten sprechen!

Hier noch zwei Bilder

Nuernbergtreffen

Nuernbergtreffen

Grüße Wuffl

 

 
23.06. bis 25.06.2006
10 Jahre Fanclub "Power on Ice" Bremerhaven
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09.06. bis 11.06.2006
Paulanerboys Hannover - Fantreffen 2006
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Zum Fan Treffen am 9. + 10. Juni hatten die Paulanerboys wieder einmal ins Freibad in Salzgitter eingeladen.

Der Sonnengott spielte mit und als Vorhut reiste der Ranger bereits am Freitag mit seiner Squaw an, während der Häuptling mit seinem Spurenleser dann am Samstag vor Ort erschien.

Ca. 100 Eishockeyfreunde hatten sich zum feuchtfröhlichen Vergnügen eingefunden, neben den Paulanerboys waren auch unsere dänischen Freunde mit 20 Leuten vertreten. Morgens hatte es scheinbar schon einen ausgiebigen Frühschoppen gegeben, denn diverse Bleichgesichter und Indianer torkelten bei der Ankunft der Krieger bereits über den Platz. Ein bereits etwas angegrauter Paulanerboy war von dem Treffen derart begeistert, dass er sich auf seinen sonnengebräunten, vollschlanken Körper, Autogramme von allen Anwesenden kritzeln ließ. Die Firma Edding wünscht viel Spaß beim abschrubben!

Diejenigen, die noch halbwegs nüchtern waren, versuchten sich dann am späten Nachmittag bei den Spielen ohne Grenzen. Die alkoholischen Spielchen wurden dann zum Abend gestartet und hier zeigten sich die Dänen als trink- und partystark! Nach dieser sportlichen Betätigung wurde dann noch bis weit in den nächsten Morgen rund um den Bierstand gefeiert und das feuerwasserfreundliche Wetter voll ausgenutzt. Diesen Abend wird die ein oder andere Mücke mit Sicherheit an einer Alkoholvergiftung zu Grunde gegangen sein...

Mit etwas Härkeschmerzen im Feuerwasserschädel machten sich die Krieger dann am nächsten Morgen wieder auf in ihr Reservat, frei nach dem Motto:

Gut - besser - Paulanerboys!

Copyright by Manitu

 

 
19.05. bis 21.05.2006
Schluckspechtpokal 2006 in Wolfsburg
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24.04. bis 30.04.2006
B-WM in Amiens / Frankreich
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23. April 2006


Nachdem die letzten BMD´ler gegen 19 Uhr am Campingplatz in Amiens angekommen waren, die große Begrüßungsrunde absolviert war, gingen wir direkt zum Feiern über. Essen-Kassel-Gütersloh (EKG) hatten das grösste Zelt aufgebaut. Doch auch die anderen Sektionen hatten diverse Pavillons stehen, die jedoch bis 22 Uhr auf Grund des herrlichen Wetters kaum genutzt werden mussten. Eine Runde durch alle „WM-Dörfer“ war sehr anstrengend, denn es gab sehr viele unterschiedliche Biersorten zu testen. Angefangen von Paulaner Weissbier über Sanwald, Tannenzäpfle, Warsteiner, Lidl-Bier, Dinkel-Acker, Hannen-Alt, Diebels, Reissdorf und Krombacher vom Fass. Als letztes lief unser König aus Wilhelmshaven ein, der es mit seinem Gefolge jedoch nicht in adäquater Zeit schaffte, die Bierzapfanlage in Gang zu bringen. Das Volk beschloss somit dem König eine Schonfrist bis Sonntag und seiner dann folgenden Absetzung zu gewähren. Kasseler Hustensaft gehörte ebenfalls zu den geistigen Getränken. Sehr zivilisiert war die Party gegen 3 Uhr grösstenteils vorbei.

24. April 2006

Nach ausgiebigem Frühstück begab man sich um 11 Uhr zur Eishalle. Das Spiel gegen Israel geriet sehr schnell zu einer einseitigen Geschichte. Nach dem ersten Drittel stand es bereits 6:0 für die Jungs aus Deutschland. Das zweite Drittel wurde von vielen zum ausgiebigen Testen des sehr schön angelegten und kleinen aber schnuckeligen WM-Dorfs genutzt. Ausser Getränken wurde dort auch leckeres Essen angeboten. Auch einen Fanshop mit diversen Fanartikeln gab es. Und das an einer B-WM! Da könnte sich manch ein Ausrichter der A-WM eine Scheibe abschneiden. Im letzten Drittel waren die „Supporter Allemande“ aber wieder anwesend und wir sangen und feierten das komplette letzte Drittel durch. Auch unser Gegner aus Israel wurde mit Gesängen ob des Endstandes von 11:2 aufgemuntert. Die Jungs aus Israel freuten sich sichtlich und applaudierten breit grinsend in den Deutschen Block. Auch die Franzosen würdigten unsere Anfeuerung für den Gegner mit Applaus. Wir konnten wieder einmal zeigen, dass wir echt faire Sportsleute sind und haben uns damit schon wieder die ersten Freunde gemacht. Nach dem Spiel verbrachten wir noch einige Stunden im WM-Dorf, um uns danach wieder auf den Campingplatz zu begeben. Die meisten Kasseler sind direkt nach dem Spiel zum Campingplatz gefahren, aber Ulul wollte noch mit uns dort bleiben. Kaum waren die restlichen Kasseler am Campingplatz, stellten sie fest, dass der Schlüssel für ihr Wohnmobil noch in Ululs Tasche war. Was soll man dazu noch sagen....

Die nächtliche Party geriet dann eher zum Heimatabend, denn in fast allen noch aktiven Sektionen wurde lautstark gesungen. Führend hierbei die Kölner Fraktion, die ihr kölsches Liedgut zum Besten gab. Dort wurde auch ein Pferderennen veranstaltet. Neu war, dass man Yogi auch trinken kann und Joki unser Kassier ist. Gegen 2 Uhr konnte dann ein gemeiner Anschlag auf Tomtom vereitelt werden. Dirk (Köln) und Ulul versuchten Tomtom schon den ganzen Tag zu fesseln und drangen Nachts in den Bungalow ein, um fest zu stellen, dass die Schlafzimmertür von innen abgesperrt war. So mussten sie erfolglos wieder von dannen ziehen und warten nun auf ihre nächste Chance.

25. April 2006

Heute fuhren wir früher als gestern in die Eishalle, da wir das WM-Dorf noch ausgiebig besuchen wollten. Gesagt, getan tranken wir dort unsere Aufwärmbierchen und Lunge schlief direkt dort schon ein. Als er dann nach 1 ½ Stunden wieder aufwachte sangen etwa 50 begeisterte Deutsche das Holzmichellied. „Ah er lebt noch, er lebt noch, er lebt noch.... „. Vor Spielbeginn gesellten sich dann noch zwei japanische Fans zu uns in den Block, die wir schon aus Wien kannten – Herr und Frau Yule, die Eltern des japanischen Nationalspielers Chris Yule. Das Spiel gegen die Japaner war dann wie erwartet deutlich schwerer, als gegen Israel. Nach dem ersten Drittel stand es 1:0, 2:0 nach dem zweiten und im letzten Drittel konnte das deutsche Team auf 4:0 Endstand erhöhen. Danach feierten wir beide Teams mit Sprechchören.
Die „Aftergameparty“ im WM-Dorf war wiederum sehr schön. Lange Gespräche mit den britischen Fans brachten diese dann auf die Idee, Andy als Professional-Drum-Supporter zu engagieren. Also kauften sie Eintrittskarten für Andy und Kimba und Andy trommelte nach Leibeskräften für die „Great Brits“. Leider verloren sie in einem spannenden Spiel mit 1:0 gegen Frankreich. Das Tor konnten die Franzosen erst in der 54. Minute erzielen.
Danach noch ein Abschlußbierchen mit den Engländern und mit dem Taxi zum Campingplatz. Dort wurde es dann auch schon Zeit Kimba zum Geburtstag zu gratulieren. Eine lange Geburtstagsgratulationschlange bildete sich im Kölner Dorf.

26. April 2006

Spielfreier Tag. Einige verbrachten den Tag am Campingplatz, die meisten aber machten einen Kulturtag in Amiens. Besuch der Kathedrale stand ganz oben. Aber auch die restliche Innenstadt und der Zoo wurden von uns besucht. Vor der Kathedrale wurden dann Yogi, Lucia, Tomtom, Sprotte, Kimba und Andy um ein Foto für die lokale Zeitung gebeten. Karlchen aus Düsseldorf bestellte in einem Restaurant einen Hamburger „well well done“, doch man sollte nicht mit der Gemeinheit seiner Freunde rechnen. Die hatten nichts besseres zu tun, als in dem Schuhmacherladen gegenüber eine Sohle zu besorgen und diese in Absprache mit dem Restaurant dem verdutzten Karl zu servieren. Dann stellte sich aber heraus, das die Israelis gestern einen Feiertag hatten, und das angesetzte Spiel gegen Ungarn musste kurzfristig auf heute verlegt werden. So konnten doch einige dem Eishockeyvirus nicht entsagen und schauten sich das Spiel an, welches die Ungarn deutlich für sich entscheiden konnten. um 19.30 Uhr wurde dann Kimbas Geburtstagsfeier mit Kaffee und Kuchen eingeläutet.... Auch Yogi und Lucia fanden den Weg von ihrem Hotel in Amiens auf den Campingplatz. Gegen 22 Uhr feierten dann ca. 20 Leute auf der Terrasse von Kimbas Bungalow mit Altbier und Kronenbourg. Der Kaktus-Orangen-Likör schmeckte nicht wirklich prickelnd, was Andy zu dem Spruch „Dann lecke ich ja noch lieber Pina-Colada vom Boden auf“. Was Kimba dann dankbarerweise sofort ausführte und Andy in echte Nöte brachte. Hätte man lieber mal sein vorlautes Mundwerk gehalten...


27. April 2006

Heute geht es gegen unsere befreundeten Engländer. Vor dem Spiel brachten sich beide Fanlager in Stimmung. Es wurde besprochen, dass wir während des Spiels selbstverständlich „verfeindet“ sind, aber in den Drittelpausen zwingend ein Bierchen auf die Freundschaft trinken müssen. Das Spiel dominierten die Deutschen von der ersten Minute an. Nach dem ersten Drittel stand es schon 4:0 und im zweiten und letzten Drittel kontrollierte das deutsche Team den Spielstand, so dass es am Ende verdient 8:0 stand. Die obligatorische Polonaise führten wir zuerst am englischen Block vorbei, und einige Briten und sogar ein paar Franzosen(!!!) ließen es sich nicht nehmen, uns zu unterstützen. Kurzer „Schreckpunkt“ für die Securite´war die Gegenpolonaise der Engländer, als diese uns entgegen kamen. Doch außer „Shake-Hands“ passierte natürlich nichts. Nach dem Spiel feierten beide Fanlager ausgiebig miteinander. Die Briten versprachen nochmals, dass sie uns am Sonntag gegen die Franzosen lautstark in unseren Blöcken unterstützen werden. Am Campingplatz gaben Anja und Lusches als Nachfeier für ihre Hochzeit einen aus. Die beiden hatten zwei Zwanzigliter-Fässer dabei. Ansonsten merkte man allen Beteiligten den vierten Tag an. Viele gingen doch sehr frühzeitig in ihre Kojen.

28. April 2006

Der zweite spielfreie Tag. In individuellen Gruppen machte man sich erneut auf den Weg um Amiens weiter zu erkunden. In der Stadt traf man einige japanische Spieler, die freundlichst zuwanken. Auch von Franzosen wurden wir angesprochen, die uns ausnahmslos zur Stimmung in der Halle und der Friedlichkeit der Fans beglückwünschten. Das Dankeschön können wir nur zurückgeben. So viele bemühte Franzosen in allen Bereichen (ob es nun sprachlich war, weil viele nur englisch sprachen, ob es um Toiletten beim WM-Dorf ging, wie schnell man Nachschub für die schnell ausverkauften Fanartikel sorgte, wie problemlos man zusätzliche Stehplatzkarten fürs Frankreichspiel für deutsche Fans ohne Eintrittskarte organisierte, wie bemüht man war, nach dem letzten Spiel, für dass die 150 Campingplatzfans mangels Bus keine Möglichkeit hatten zurückzukommen, für Ersatz in Form eines Busses oder Taxis zu sorgen) haben wir noch nie erlebt. Auch die französische Presse war voll des Lobes über das Auftreten der deutschen Fans: sangesfreudig, gut gelaunt, freundlich, friedlich, durstig und immer um Kontakte zu anderen Fans bemüht – nun ja, so haben wir uns bisher immer in anderen Ländern präsentiert und positiv zum Image der deutschen Fans beigetragen. Am Campingplatz wurde dann fast überall gegrillt und noch weiter gefeiert – wir sind ja schließlich nicht zum Spass hier!!! Abends kam es dann zur Probetrauung zwischen Britt und Dirk. Die beiden heiraten im September und wurden überredet erstmal zu testen, wie sich das ganze anfühlt. Die Trauung wurde von Nadine aus Kassel (die Standesbeamtin ist) im Dortmunder Dorf vollzogen. Hier die Rede:

Liebe Britt, lieber Dirk.
Wie sind hier in Dortmund zusammen gekommen, um Westpolen und Ostholland zu vereinen. (Anmerkung von Jochen während des Verfassens der Traurede: „Ob sich Dirk da wirklich verbessert hat?“)
Gestern war ich auf dem Campingplatz unterwegs um mir einiges über Britt und Dirk erzählen zu lassen, da ich sie Beide nicht so lange kenne. Leider konnte ich nicht alles für meine Rede verwenden, und musste einiges zensieren.

Fangen wir mit dem Kennenlernen an: Die schönste Beschäftigung eines Eishockeyfans während der langen Sommerpause, sind die Besuche von Fantreffen. In Hassfurt 2003 kreuzten sich ihre Wege das erste mal. Uns allen ist bekannt, dass Dirk ein sehr schlechtes Namensgedächtnis hat. Aber Britts Namen konnte er sich in kürzester Zeit merken. Wenn das nicht gute Voraussetzungen waren! Aber das Fantreffen war zu Ende, ohne dass sie ihre Handynummern ausgetauscht hatten. Schade, schade, schade!
Aber dank der großen Eishockeyfamilie wurde das Problem schnell gelöst. In Kooperation mit Platti-Ostholland, Yogi-Österreich und Taddi-Südschweden war die heiß ersehnte Nummer bald in Britts Handy.
Auch der erste Besuch von Dirk in Krefeld war nicht Ohne! Da er sich nicht verfahren und auf keinen Fall zu spät erscheinen wollte, stand er bereits 45 Minuten zu früh vor Britts Tür. Diese öffnete ihm leicht bekleidet die Tür. Und zwar mit einem sexy Handtuch um die Hüften und einem nicht so sexy Handtuch um die Haare. Alles was dann passierte konnte oder wollte mir niemand erzählen!
Die Ärztin Britt schaffte es ohne chirurgische Eingriffe einen zivilisierten Menschen aus Dirk zu machen (*sing* Haare schneiden tut nicht weh *sing*)
Normale Traureden dauern eigentlich länger, aber diese Rede muss an dieser Stelle schon enden, da zum Zeitpunkt als ich die Rede verfasste, mir keiner mehr etwas erzählen konnte, bzw. alle voll waren.
Somit möchte ich Euch beide nun bitten, Euch von den Plätzen zu erheben, um Euch das Ja-Wort abzunehmen.

Nun frage ich dich, Dirk Thiele ist es dein freier Wille mit der hier anwesenden Britt Elvers die Ehe zu schließen, dann antworte bitte mit JA.

Dirk: „Ja ja ja!!!“

Nun frage ich auch dich, Britt Elvers ist es auch dein freier Wille mit dem hier anwesenden Dirk Thiele die Ehe zu schließen, dann antworte auch du nun mit JA.

Britt (dreht sich zu ihrer Trauzeugin Bine um): „Ich nehme den Telefonjoker“. Nachdem Dirk da aber sehr unglücklich dreingeschaut hat, sagte Bine zu Britt: „Ja los jetzt, sag ja!“ Britt: „Ja, nein, dann will ich ihn heiraten“

Da ihr euch nun gegenseitig das Eheversprechen gegeben habt, erkläre ich Euch Kraft Gesetzes zu rechtmäßig verbundenen Eheleuten.

Du darfst nun deine Probefrau küssen!

Anmerkung: Liebe Britt. Glücklicherweise hast du die Generalprobe nicht so ganz hinbekommen. Wir hoffen, dass das im September besser klappt.

Aber sollte dem Deutschen Team der Aufstieg in die Gruppe A nicht gelingen, so haben wir an der nächsten B-WM schon unser nächstes Hochzeitspaar. Mikel aus Bietigheim, der sich jetzt nicht zu einer Doppelhochzeit entscheiden konnte, versprach, er und Bine heiraten an der nächsten B-WM. Das ganze vor vielen Zeugen, weshalb es auch hier für alle noch einmal zum nachlesen steht!

29. April 2006

Heute spielen wir gegen Ungarn. Im Laufe des Morgens kamen noch einige Deutsche Fans am Campingplatz an. Im WM-Dorf sah man dann doch viele neue Fans. Das Spiel gegen die Ungarn war schwerer als erwartet. Die Ungarn spielten sehr aggressiv und die Deutschen hatten wenig Gelegenheiten und waren auch zu verspielt. Folgerichtig gelang den Ungarn das 1:0. Doch kurz darauf schossen die Deutschen in Unterzahl den Ausgleich. Der erneute Rückschlag durch das 2:1 für die Ungarn. In Überzahl gelang der abermalige Ausgleich. So ging es ins letzte Drittel, in dem einerseits die Kräfte der Ungarn nachließen und unsere Jungs deutlich konzentrierter spielten. Folglich gelangen noch vier weitere Treffer zum 2:6 Endstand für Deutschland. Beste Voraussetzungen für die Rückkehr in die A-Gruppe durch mindestens ein Unentschieden gegen die Franzosen morgen, die nur 3:3 gegen Ungarn spielten. Nach dem Spiel wieder die obligatorische Feier im WM-Dorf.

30. April 2006

Allgemeine Aufbruchstimmung im WM-Dorf. Einige reisten heute direkt nach dem Spiel ab. Im Laufe des nachmittags machten wir uns auf den Weg zur Halle. Nach den letzten Vorbereitungen im WM-Dorf sollte es zum großen Showdown um den Aufstieg gegen Frankreich kommen. Doch das Spiel war insgesamt gesehen kein schlechtes, aber nach zwei „Bluelinern“ durch Goc war es bereits nach dem ersten Drittel beinahe entschieden. Hinzu kam, dass sich die Franzosen nur sehr wenige Chancen erspielen konnten, die aber allesamt souverän durch Müller entschärft wurden. So kam es letztlich zum verdienten 5:0-Endstand und die damit verbundene Rückkehr in den Kreis der besten 16 Eishockeynationen weltweit. Eine sehr stimmungsvolle Siegerehrung folgte dem Spiel. Die drittbeste Nation in der B-Gruppe wurde Japan. Die Japaner wurden frenetisch von den deutschen Fans angefeuert. Vizeweltmeister wurde Frankreich. Auch unsere Nachbarn wurden mit vielen „Allez les bleus!“ angefeuert. Als die deutsche Mannschaft geehrt wurde, gab es bei Fans und Mannschaft kein halten mehr. Die deutsche Tribüne hüpfte vor Freude, unsere Jungs auf dem Eis ebenfalls und man tauschte bereits Trikots mit den Japanern. Selbst Uwe Krupp kam noch auf das Eis um sich bei den Fans zu bedanken. Sehr schön, dass ausgerechnet „Iceman“ Stefan Ustdorf sein Trikot an den kleinen Patrick aus Bad Liebenzell verschenkte. Mit vielen „Merci Amiens“ bedankten wir uns für die „besten Spiele seit Jahren“. Dieser Meinung war man einhellig: Die B-Weltmeisterschaft in Amiens, war die beste der letzten 10-15 Jahre, wenn nicht die stimmungsvollste überhaupt. Es herrschte Gänsehautstimmung pur!!!


Die Rückkehr gestaltete sich mangels Bussen und Taxis relativ schwierig, so dass die letzten erst zwei Stunden nach Spielende am Campingplatz ankamen. Einige letzte Abschiedsbierchen wurden getrunken, da einige schon sehr früh fahren wollten. Als Highlight verbrannte Hans-Werner noch seinen Pullover. Nein, nicht weil er den Haien abschwor, sondern weil er zuhause bereits einen Neuen hatte. Vorher wurden alle Aufnäher entfernt. Doch der Pullover wollte einfach nicht brennen. Und als Krönung entschlossen sich Bine und Mikel doch zu einer Kurztrauung. Das hätte dann wohl niemand mehr gedacht.

Tja – das waren sie – die Tage in Amiens. Ich hoffe, das Lesen hat euch Spass gemacht.


Andy (Sinai) Schott

 

 
20.04.2006
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Letzten Test gewonnen: Deutschland gegen Österreich 3:0

Deutschland besiegt Österreich 3:0 (2:0, 1:0, 0:0)

Im letzten Testspiel vor der in der nächsten Woche stattfindenden "B-WM" im französischen Amiens gewann Deutschland völlig verdient in der Eissporthalle am Essener Westbahnhof gegen ein österreichiches Team, in welchem acht Akteure gegenüber dem gestrigen Match, darunter Kalt, Ulrich, Trattnig und Philipp Lakos fehlten.

Bei den Adlerträgern wurden zum ersten Mal die Berliner Felski, Ustorf, Busch, Gawlik und Hördler eingesetzt. Anstelle des Neu-Mannheimers Robert Müller stand der Kölner Thomas Greiss zwischen den Pfosten. Von Anfang an hatten die Gastgeber mehr vom Spiel und nutzten zwei der drei ersten Überzahlsituationen.

Als der Mannheimer Youngster Fabio Carciola das 3:0 fast von der "Eckfahne" erzielte, war die Partie gelaufen. Die Österreicher wurden immer unbeherrschter, die Deutschen immer sicherer. Gute Noten verdienten sich vor allen Dingen Goalie Greiss, Petr Fical sowie die Reihe Busch, Ustorf, Waginger. Bemerkenswert die Steigerung von Verteidiger Martin Ancicka, im gestrigen Spiel wegen seiner vielen Fehlpässe noch ständiger Unruheherd im deutschen Team.

Bundestrainer Uwe Krupp muss noch sechs Akteure aussortieren, da die Düsseldorfer Daniel Kreutzer und Alexander Sulzer sowie NHL-Crack Marco Sturm noch erwartet werden.

Statistik:

Tore:
1:0 (2;58) Ullmann (Bader)
2:0 (8;44) Fical (Ancicka, Felski)
3:0 (28;36) Carciola (Wolf)

Zuschauer: 2.200

Strafminuten: Deutschland 22, Österreich 30 + je 10 Brunegger und Szücs + Spieldauer Rebek

Schiedsrichter: Stricker (SUI)

 

 
19.04.2006
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Deutschland unterliegt Österreich 3:4

Die deutsche Eishockey Nationalmannschaft hat ihr vorletztes Testspiel zur am kommenden Montag beginnenden B-WM in Frankreich mit 3:4 gegen Österreich verloren. Das Team von Bundestrainer Uwe Krupp zeigte vor allem im Überzahlspiel Schwächen, selbst eine fünfminütige Strafe gegen die Gäste im zweiten Drittel blieb ungenutzt. Deutschland hatte nach Toren von Alexander Barta und Petr Fical nach 24 Minuten mit 2:1 geführt, doch die Österreicher drehten das Spiel noch und zogen auf 2:4 davon, Deutschlands Torhüter Robert Müller von den Krefeld Pinguinen machte bei zwei Gegentreffern keine gute Figur.

Im Schlussdrittel sorgte Tomas Martinec von den Nürnberg Ice Tigers für den unrühmlichen Höhepunkt des Spiels, als er an der Spielerbank der Österreicher eine Schlägerei anzettelte, die eine Matchstrafe und drei Spieldauer-Disziplinarstrafen zur Folge hatte, insgesamt wurden 189 Strafminuten verhängt. Kurz vor Schluss stellte Christoph Ullmann noch den 3:4 Endstand her. "Wir haben reagiert statt zu agieren und teilweise ängstlich gespielt", sagte Uwe Krupp. "Erst als es hart wurde, spielten wir besser."

Beide Teams treffen am Donnerstag Abend in Essen erneut aufeinander. Zu diesem Spiel stoßen noch Ustorf, Felski, Busch, Gawlik und Hördler vom Meister Eisbären Berlin zum Team, Freitag folgen Kreutzer und Sulzer vom Vizemeister Düsseldorf. Uwe Krupp machte nach dem Spiel ein ernstes Gesicht: "Wir haben jetzt genügend Schüsse vor den Bug bekommen. Ich wollte heute sehen, wer willig ist, Schmutzarbeit zu machen und hartes, einfaches Eishockey zu spielen. Thomas Greiss und Robert Müller werden unsere Torhüter in Amiens sei, falls sich nicht noch einer der beiden beim letzten Spiel verletzt. Klaus Kathan wurde nicht nominiert, weil ein junger Spieler den Vorzug erhalten soll."

Statistik:

Tore:
1:0 (9;30) Barta (Fical)
1:1 (22;17) Trattning (Pewal, Kalt)
2:1 (23;30) Fical (Barta)
2:2 (28;54) Kaspitz (Pfeffer)
2:3 (34;08) Schuller (Semser)
2:4 (43;56) Trattning (Kalt, Pewal)
3:4 (56;42) Ullmann (Gogulla, Fical)

Zuschauer: 2.300

Strafminuten: Deutschland 20 + jeweils 5 + Spieldauer Martinec + Bader, Österreich 24 + jeweils 10 Lukas + Setzinger + jeweils 5 + Spieldauer Stuart + Schuller + Matchstrafe Lakos

Schiedsrichter: Stricker (Schweiz)

 

 
15.04.2006
WM Vorbereitung gegen die Schweiz in Landshut
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Wieder 0:1 gegen die Schweiz

Die deutsche Nationalmannschaft konnte auch beim Länderspiel am Samstag in Landshut die nunmehr schon über zwei Jahre andauernde Erfolglosigkeit gegen die Schweiz nicht beenden. Mit einem 0:1 (0:0, 0:1, 0:0) blieb man im siebten Aufeinandertreffen in Folge ohne Sieg.

Trotz einer hohen Laufbereitschaft und einem über weite Strecken gefälligen Kombinationsspiel konnte die DEB-Auswahl ihr bereits am Donnerstag beim ersten Aufeinandertreffen in Straubing (ebenfalls 0:1) offenbartes Manko, die Abschlussschwäche, nicht kompensieren und musste sich so in einer wiederum torarmen Begegnung den Schweizern erneut geschlagen geben.

Die deutsche Mannschaft, die erstmals in der Vorbereitung mit den Kölnern Eduard Lewandowski und Pilipp Gogulla antrat, gewann im ersten Drittel nach zunächst eher ausgeglichenem Spielverlauf vor allem durch läuferisches Engagement zusehends die Oberhand und setzte durchaus Akzente, die allerdings ohne Torerfolg blieben. Pilipp Gogulla hatte in dieser Phase im Powerplay in der 8. Minute die größte Chance. Erst durch zwei Strafzeiten gegen die Gastgeber war die Schweiz gegen Ende dieses Abschnitts in der Lage, ihrerseits Druck auszuüben. Aber selbst mit zwei guten Möglichkeiten bei einer 5:3-Überzahlsituation wussten die Eidgenossen nichts anzufangen.

Nach der ersten Pause mussten die Zuschauer weiterhin lange und zwar bis zur 40. Minute warten, ehe sie das erste Tor zu sehen bekamen. Bei einem erneuten Powerplay mit zwei Mann mehr gingen die Schweizer wie schon am Donnerstag in Straubing mit dem ersten und letztlich einzigen Treffer in Führung. Verteidiger Martin Steinegger hatte von der blauen Linie abgezogen, Alain Demuth fälschte den Puck ab und lenkte ihn so an Torhüter Robert Müller vorbei. Bis dahin waren es vor allem die beiden Kölner, die große Chancen ungenutzt ließen. Gogulla (22./28.) und Lewandowski (28.) scheiterten am eigenen Unvermögen oder am international noch recht unerfahrenen Schweizer Torhüter Daniel Manzato.

Der Wille, noch etwas bewegen zu wollen, war den Schützlingen von Bundestrainer Uwe Krupp wie schon vor zwei Tagen im letzten Drittel deutlich anzumerken. So entwickelte sich ein druckvolles Spiel in Richtung des Schweizer Tors. Die Suche nach dem Vollstrecker im deutschen Angriff, für den 28 Schüsse auf das gegnerische Gehäuse gezählt wurden, blieb aber auch im Eisstadion am Gutenbergweg erfolglos. Selbst mit größten Chancen und einer fast einminütigen 5:3-Überzahl in der 55. Minute konnten die Deutschen nichts anfangen, so dass die Mannschaft von Ralph Krüger am Ende einen glücklichen Erfolg einheimste.

Mit dem zweiten Länderspiel gegen die Schweiz ging die zweite Vorbereitungsphase der deutschen Mannschaft auf die B-Weltmeisterschaft in Amiens zu Ende. In der kommenden Woche stehen zwei abschließende Tests gegen Österreich in Iserlohn (Mittwoch) und Essen (Donnerstag) an, ehe am 24. April (Montag) Israel als erster Gegner des Turniers in Frankreich, bei dem es um den Wiederaufstieg in die A-Gruppe geht, wartet. Spätestens dort werden Uwe Krupp dann auch die DEL-Finalisten aus Berlin und Düsseldorf sowie die avisierten NHL-Cracks Marco Sturm und Dennis Seidenberg, für die einige der Spieler aus dem aktuellen Kader ihren Platz räumen werden müssen, zur Verfügung stehen.

Statistik:

Tore: 0:1 (39:24) Demuth (Steinegger, Stancescu; 5:3)
Strafzeiten: Deutschland 12 ? Schweiz 12 plus 10 (Forster; Check von hinten)
Zuschauer: 1.800 (offiziell)
Schiedsrichter: Lauff (Hatz, Haupt)

Quelle: www.hockeyweb.de

 

 
13.04.2006
WM Vorbereitung gegen die Schweiz in Straubing
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Drei weitere Haie

Mit dem knappsten aller Ergebnisse verlor unser A-Team gestern in Straubing gegen die Schweiz. Am Ende hieß es 0:1 für die Eidgenossen. Das Tor erzielte Romano Lemm in der 11.Minute.

Statistik:

Strafminuten: Deutschland 10 + 10 Waginger, Schweiz 14.

Nach Tino Boos, der seit Dienstag dabei ist, verstärken ab heute drei weitere Spieler der Kölner Haie das Nationalteam. Eduard Lewandowski, Philip Gogulla und Thomas Greiss absolvierten nach dem Aus im DEL-Halbfinale am heutigen Nachmittag die erste Trainingseinheit bei den Adlerträgern. Während Lewandowski und Gogulla bereits in der morgigen Partie gegen die Schweiz in Landshut (Beginn: 14.30 Uhr) höchstwahrscheinlich eingesetzt werden, bekommt Thomas Greiss noch einmal eine Pause. DEB-Torwarttrainer Klaus Merk in der heutigen Pressemitteilung: "Leider steht in Köln kein Eis mehr zur Verfügung, so dass Thomas dort nicht mehr trainieren kann. Hier in Straubing hat er die Möglichkeit, mit der kompletten Mannschaft zu trainieren, um sich so auf seine weiteren Aufgaben vorzubereiten. Nach Dimitrij Kotschnew gestern wird beim morgigen Spiel gegen die Schweiz Robert Müller im Tor stehen." Ebenfalls eine Pause bekommt Alexander Barta von den Hamburg Freezers.

Quelle: www.hockeyweb.de

 

 
13.04.2006
Hochzeit von Anja und Lusches
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Hochzeit von Anja und Lusches

Copyright by Martina (Goalie1)

aaalso: um 14 losgefahren mit dem Zug nach Deidesheim, und mit Adler-Trikot und BMD Schal "gekleidet" war ich mir der seltsamen Blicker aller Bahnreisender gestern sicher.
Dazu hatte ich noch einen riesen Karton mit "den Hochzeitsgeschenken" bei mir... hätt echt gern gewusst, was da einige dachten!!! Naja, das sind halt alles keine "normalen Leute"!!!

Platti hat mich dann am Bahnhof in Deidesheim abgeholt und wir suchten einen Parkplatz, und auf dem haben wir dann auch zufällig Ulul getroffen. Tja- neues Auto und keine Parkscheibe!!! Platti ging erst mal in die Sparkasse und wollte von denen eine Parkscheibe haben... hatten die aber gar nicht (sowas- und das in einer Bank!!!)

Naja, lassen wir es drauf ankommen obs einen Knollen gibt... Platti aber hat sich sofort in die Bankangestellte verliebt somit war alles andere egal! Nun denn, wir warten aufs Brautpaar- nur sollten sie uns ja nicht vorher sehen, wir also in ein Stehcafe und einen Kaffee im Stehen getrunken, aber Platti musst ja erst mal pullern!!! Und da im Stehcafe kein WC war, ging er halt mal in den "Deidesheimer Hof"!!! Naja, wer prominent sein will, pinkelt auch mal in die Schüssel, in die schon unser Alt-Bundeskanzler Kohl oder Michael Schumacher gepinkelt hat!!! Gäll Platti?!?!

Und dann standen wir immer noch in dem Cafe, Platti hatte noch tierischen Hunger und musste unbedingt ein Ostermuffin essen... so ein rieeesen Teil, ich kanns nicht beschreiben!!!

Dann liefen Lusches und Anja direkt am Cafe vorbei, haben uns aber noch nicht entdeckt. Wir drückten uns die Nasen platt an der Tür (die Bäckereifrau muss auch gedacht haben "Was sind das für Leute?") "Normale" eben liebe Bäckereifrau!!!
Wir stellten uns vor, wie Anja wohl im Kleid aussieht!!! Aber den Gefallen hat sie uns nicht getan!!!

So, nachdem die ganze Hochzeitsgesellschaft im Standesamt war, sind wir dann mal über die Strasse (wohlgemerkt alle mit Trikot und Platti und Ulul auch noch mit Schläger) und haben uns gefragt, wo wohl hier die Eishalle des EHC Deidesheim sein könnte (von wegen Groundpoint und so...)

Vorm Standesamt stand eine Bank (nein, nicht die Sparkasse...) eine zum draufsetzen, die war angekettet, schade, wir hätten sie gern mitgenommen- war so ein gusseisernes Teil was man auch mal grad so wegträgt!!! Platti sass drauf und überlegte, wie die Spieler auf der Strafbank ihre Schläger halten... (so rum... oder so rum? oder doch so?)
Allein dafür gabs nochmal 2+2 Minuten

Und dann kam SIE um die Ecke... Plattis Traumfrau aus der Sparkasse... Der Baggerspruch: "Hallo schon Feierabend?" Sie: "Nein ich muss mir was süßes holen, sonst halt ich das nicht aus" nachdem sie über der Strasse war sagt Platti: "Das kann se haben, ich bin doch süß, oder???"

Komisch, sie ging in einen Blumenladen und kam erst nach über 10 Minuten wieder raus... was gabs denn da Süßes???? Leider müssen wir nun dumm sterben... diese Frage konnte nicht mehr geklärt werden!

Zwischenzeitlich fragten wir uns, wie lange so eine Trauung geht und ob wir wohl mal anrufen sollten um zu fragen, ob sie nun Ja gesagt haben *sing* auf gehts Anja sag jetzt JAAA *singende* aber dann kamen sie auch schon raus.

Erst mal unterm Schläger durchlaufen und Gratulieren und Sekt trinken und Fotos machen und so... dann hat uns Mama Lusches zum Essen eingeladen, damit hatten wir echt nicht gerechnet! Erst waren wir noch bei Anja und Lusches in der Wohnung und sind dann zum Restaurant gefahren.

Platti hat dann komplett einen auf "Altbundeskanzler" gemacht (wenn man schon in die gleiche Schüssel pullert muss man auch mal das gleiche essen wie er!!!) und hat todesmutig Saumagen bestellt.

Nach dem essen sind wir noch ins "Blue Moon"-da gabs die Bar mit allerlei leckeren Drinks!!! Wo ausser Platti und Ulul alle was leckeres zu trinken bekamen. Ulul erkennt jetzt den leckeren Geschmack vom "Pfälzer Silberbrunnen" wahrscheinlich im Schlaf!!!

Wir sind dann doch relativ früh gegangen, Ulul musst ja noch nach Hause fahren und Platti in die Pfälzer Provinz, wo wir dann noch einen "Absacker" getrunken haben!!!

Es war ein lustiger Abend, hoffe, ihr hattet auch noch viel Spass, wie lange gings denn noch? Danke auch nochmal an Mama Lusches für die spontane Einladung!!!

ABER: Eine Frage sollte jetzt aber unbedingt noch geklärt werden:

LIEBE ANJA, WER HAT DENN NUN WEN ÜBER DIE SCHWELLE GETRAGEN???


Hochzeizsfoto

Foto: Ulul

 

 
08.04.2006
WM Vorbereitung gegen Ungarn in Budapest/Ungarn
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WM-Vorbereitung: Ungarn - Deutschland 0:1 (0:0, 0:1, 0:0)

Nach dem 3:2-Sieg vom vergangenen Donnerstag konnte die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft auch ihr zweites WM-Vorbereitungsspiel gegen Ungarn gewinnen. In Budapest siegte das Team von Bundestrainer Uwe Krupp vor 1.000 Zuschauern mit 1:0 (0:0, 1:0, 0:0). Das entscheidende Tor für die DEB-Auswahl erzielte Stephan Retzer (Adler Mannheim) in der 33. Spielminute.

Statistik:

Strafminuten: Ungarn 4, Deutschland 8.

Bundestrainer Uwe Krupp: "Auch im zweiten Spiel ist es uns gelungen, unseren Weg zu finden, um das Spiel zu gewinnen. Der Charakter des Spiels war so, wie wir es in Amiens erwarten. Es ist nicht einfach gegen solche Mannschaften zu spielen, aber wir haben gut gekämpft und uns am Ende durchgesetzt."

Quelle: www.deb-online.de

 

 
06.04.2006
WM Vorbereitung gegen Ungarn in Debrecen/Ungarn
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WM-Vorbereitung: Ungarn - Deutschland 2:3

Erster Sieg für Uwe Krupp!

Seit Dienstag absolviert die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ein Trainingslager in Szekesfehervar/ HUN. Nach vier Trainingseinheiten stand heute das erste Spiel auf dem Programm.

Dabei siegte das Team von Bundestrainer Uwe Krupp vor 2.500 Zuschauern in Szekesfehervar/ HUN mit 3:2 (2:1, 1:1, 0:0). Für Krupp war es der erste Sieg im achten Spiel als Cheftrainer (zwei Unentschieden, fünf Niederlagen).

Statistik:

Tore:
03:31 1:0 Peterdi (Ocskay)
13:38 1:1 Martinec
19:36 1:2 Petermann (Martinec, Kink)
36:37 2:2 Ocskay (Szelig)
37:57 2:3 Martinec (Wolf, Ullmann)

Strafminuten: Ungarn 8, Deutschland 6

Bundestrainer Uwe Krupp: "Wie erwartet haben wir heute ein sehr knappes Spiel gesehen, das hart umkämpft war. Unsere Mannschaft hat von Anfang an gut gekämpft und am Ende verdient gewonnen."

Quelle: www.deb-online.de

 

 
28.02.2006
1. All-Star-Game der ESBG in Straubing
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All Star Game: Team United Nations siegt knapp mit 6:5

Wie erwartet gab es beim ersten ESBG-All Star Game eine Menge Tore und Torraumszenen, dafür wenig Körperkontakt und keine einzige Strafzeit zu sehen. Am Ende setzte sich das Team United Nations (bestehend aus Kontingentspielern aus der 2. Bundesliga und der Oberliga) mit 6:5 (2:2, 1:2, 3:1) gegen das Team Schwarz-Rot-Gold (bestehend aus Spielern mit deutschem Pass aus 2. Liga und Oberliga) durch.

Zwar führten die Kontingentspieler durch Treffer von Pandolfo und Belanger in der 5. und 6. Minute schnell mit 2:0, doch noch im ersten Drittel trafen Krestan und Musial zum Ausgleich. Erneut Musial (25.) brachte das Team Schwarz-Rot-Gold mit 3:2 in Führung, den Ausgleich durch Pandolfo (29.) beantwortete Schütz mit dem 4:3. Im Schlussdrittel legte Kaufmann sogar noch das 5:3 nach (45.). Doch mit einem energischen Schlussspurt und deutlich mehr Entschlossenheit im Abschluss drehten die Kontingentspieler durch Houde (52.), St. Croix (54.) und Jacques (56.) doch noch die Partie.

Beim Team Schwarz-Rot-Gold gefiel am besten der technisch sehr versierte Block mit Kaufmann, Musial (beide Dresden) und Keppeler (Peiting), die für drei Treffer verantwortlich zeigten. Beim Team United Nations sorgte das Trio Pandolfo (München), Strömberg (Landshut) und Schneider (Bietigheim) für viel Schwung.

Statistik:

Team Schwarz-Rot-Gold:
Tor: Janka (Regensburg, 1. Drittel), Häusler (Rosenheim, 2. Drittel), Vollmer (München, 3. Drittel),; Abwehr: Beslagic (Bremerhaven), Ancicka (Regensburg); Bergen (Schwenningen), Luknowsky (Ratingen); Holzer (Bad Tölz), Basse (Stuttgart); Lehner (Straubing), Michel (Bad Nauheim); Angriff: Krestan (Bremerhaven), Schietzold (Heilbronn), Grein (Oberhausen); Masek (Regensburg), Müller (Weißwasser), Weiß (Berlin); Brezina (Schwenningen), Callander (Wolfsburg), Schütz (Ravensburg); Keppeler (Peiting), Musial (Dresden), Kaufmann (Dresden)

Team United Nations:
Tor: Bales (Staubing, 1. Drittel), McArthur (Riessersee, 2. Drittel), Cavallin (Bad Tölz, 3. Drittel); Abwehr: St. Croix (Freiburg), Havlik (Mittelrhein); Rupprecht (Klostersee), Belanger (Landshut); Burman (München), Winkler (Weiden); Auger (Kaufbeuren), Sandrock (Hannover); Angriff: Pandolfo (München), Schneider (Bietigheim), Strömberg (Landshut); Ori (Miesbach), Dubé (Essen), Delisle (Wolfsburg); Heilman (Füssen), Gallant (Straubing), Jacques (Bietigheim); Mitchell (Landsberg), Houde (Essen), Slivchenko (Crimmitschau)

Tore:
0:1 (4:41) Pandolfo (Strömberg)
0:2 (5:26) Belanger (Dubé)
1:2 (14:05) Krestan (Schietzold, Grein)
2:2 (17:20) Musial (Keppeler, Kaufmann)
3:2 (24:10) Musial (Keppeler, Kaufmann)
3:3 (28:48) Pandolfo (Strömberg, Winkler)
4:3 (31:28) Schütz (Brezina, Beslagic)
5:3 (44:43) Kaufmann (Keppeler, Musial)
5:4 (51:23) Houde (Mitchell, Slivchenko)
5:5 (53:38) St. Croix (Ori, Dubé)
5:6 (55:48) Jacques

Strafminuten: 0 - 0

Schiedsrichter: Uwe von de Fenn.

Alle Skills Competitions gehen an Oberligisten

Die Vertreter der Oberliga-Clubs haben bei den vier Skills Competitions beim ersten ESBG-All Star Game abgeräumt.

Den Titel als bester Skater sicherte sich in 15,30 Sekunden Dan Heilman vom EV Füssen, zweiter wurde Dominic Auger (Kaufbeuren, 15,56 Sekunden).

Der härteste Schlagschuss wurde bei Hannovers Verteidiger Robby Sandrock gemessen, der sagenhafte 164,84 Stundenkilometer zu Stande brachte. Zweiter wurde Heilbronns André Schietzold mit 151,43 Stundenkilometer.

Bester Torhüter im Penalty-Schießen war Mark McArthur vom SC Riessersee mit nur zwei Gegentreffer bei acht Versuchen, zweiter wurde der Tölzer Mark Cavallin.

Und im Rapid Fire war Rosenheims Oliver Häusler mit nur zwei Gegentreffern der beste Torhüter. Mike Bales (Straubing) und Markus Janka (Regensburg) sicherten sich gleichauf Platz zwei.

Quelle: www.esbg.de

 

 
28.02.2006
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26.02.2006
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15.02. bis 26.02.2006
XX. Olympische Winterspiele 2006 in Turin
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Herren

A-Team mit guter Leistung beim Auftakt gegen Tschechien

Trotz der 1:4 Niederlage (1:0,0:2,0:2) konnte die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft in ihrem ersten Spiel bei den Olympischen Winterspielen gegen Tschechien über weite Strecken überzeugen und es gelang ihr sogar in der 20. Minute die 1:0 Führung durch Tino Boos auf Vorlage von Alexander Sulzer.

Nach einem Wechselfehler gelang Tomas Kaberle (der mit zwei weiteren Mitspielern auf einmal vor dem überragenden Olaf Kölzig stand) kurz nach Beginn des zweiten Drittels der Ausgleich (22.), ehe Kaberle erneut 2 Minuten später die Tschechen zum ersten Mal mit einem Überzahltreffer in Führung brachte.

Kurz vor Ende der Partie (58.) landete der Puck - der durch das Bein von Sascha Goc unglücklich abgefälscht wurde - erneut im deutschen Tor. Als Uwe Krupp dann Olaf Kölzig zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis nahm, konnte David Vyborny (60.) ungehindert zum 1:4 ins leere deutsche Tor einschießen!

Quelle: www.deb-online.de

Niederlage gegen Kanada

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ihr zweites Spiel bei den Olympischen Winterspielen gegen Kanada vor ausverkauften Rängen zwar mit 1:5 (0:3,1:1,0:1) verloren, hatte aber dennoch zahlreiche Chance vor dem kanadischen Tor.

Nach drei Abprallern des jungen Torhüters Thomas Greiss schossen Wade Redden (5.), Joe Sakic (8.) und Simon Gagne (11.) eine schnelle 3:0-Führung für die "Ahornblätter" heraus.

Danach gestaltete die DEB-Auswahl mit 14 Olympia-Neulingen den Vergleich mit den NHL-Stars, die zusammen ein Jahresgehalt von 97 Millionen Dollar einstreichen, ausgeglichen.

Nach dem Gegentreffer durch Verteidiger Christian Ehrhoff (30.) beseitigten Dany Heatley (36.) und Shane Doan (60.) allerdings alle Zweifel am 13. Sieg der Kanadier im 13. Olympia-Duell gegen Deutschland.

Quelle: www.deb-online.de

Nur Remis gegen Italien − Deutsche Hoffnungen auf das Viertelfinale gesunken

Die Hoffnungen auf das Viertelfinale sind für das deutsche Nationalteam gesunken. Gegen Italien gab es am Samstag mittag nur ein 3:3-Unentschieden, das letztlich als glücklich bezeichnet werden muss. Marcel Goc gelang der Ausgleich 77 Sekunden vor Spielende. Wieder einmal war das deutsche Powerplay - bei neun Überzahlspielen gelang nur ein Tor - der Schwachpunkt im Spiel. Nun muss das deutsche Team unbedingt morgen gegen die Schweizer gewinnen, um die Chancen aufs Weiterkommen aufrecht zu erhalten.

Im ersten Abschnitt hatten die Italiener den besseren Start, führten bereits nach 2:03 Minuten durch ein Tor von John Parco, der die Scheibe an Olaf Kölzig vorbei bugsierte, mit 1:0. Das deutscheTeam rettete den knappen Rückstand, bedingt auch durch zwei Strafzeiten gegen Ende des ersten Abschnitts in die Pause.

Im zweiten Drittel erhöhte das Team von Bundestrainer Uwe Krupp den Druck und kam in der 27. Minute durch Thomas Martinec zum 1:1-Ausgleich, der bei einem Abpraller vor dem italienischen Tor am schnellsten reagierte. Während das deutsche Team in der Folgezeit zwei Überzahlgelegenheiten ungenutzt verstreichen ließ, brannte es bei drei italienischen Powerplays in den letzten fünf Minuten des zweiten Drittels lichterloh vor dem Tor von Olaf Kölzig, der sein Team mit prächtigen Paraden vor einem Rückstand bewahrte.

Einen groben Abspielfehler von Daniel Kreutzer im eigenen Drittel nutzten die Azzurris in der 47. Minute zur 2:1-Führung. John Parco passte zum völlig freistehenden Tony Iob, der nur noch einzuschieben brauchte. Doch nur drei Minuten später gelang dem Berliner Sven Felski mit einem platzierten Schuss der 2:2-Ausgleich. In den letzten zehn MInuten überschlugen sich die Ereignisse, die deutsche Mannschaft drängte auf den Siegtreffer, verzeichnete allein im letzten Abschnitt ein Schussverhältnis von 20:7, doch ein Tor schossen zunächst die Italiener, die beim 3:2 in Unterzahl das deutsche Team auskonterten und bei 58:28 durch Christian Borgatello erneut in Führung gingen. Uwe Krupp nahm Olaf Kölzig vom Eis und bei sechs-zu-vier -Überzahl fälschte Marcel Goc nur 15 Sekunden nach dem 2:3 einen Schuss von Daniel Kreutzer unhaltbar zum 3:3-Ausgleich ab. In der letzten Minute erneut Überzahl für das deutsche Team, doch die Italiener überstanden dieses Powerplay problemlos.

Quelle: www.eishockeynews.de

DEB-Auswahl nach 2:2 gegen die Schweiz ausgeschieden

Aus der Traum vom Viertelfinale: Auch die beste Leistung im olympischen Turnier konnte die deutsche Nationalmannschaft nicht vor dem Ausscheiden bewahren. Die DEB-Auswahl trotzte dem bisherigen Überraschungsteam Schweiz am Sonntag zwar ein 2:2-Unentschieden ab, aber nur ein Sieg hätte die vage Hoffnung auf das Erreichen der Endrunde noch 48 Stunden weiter am Leben gehalten. So hat das letzte Vorrundenspiel der Deutschlands am Dienstag gegen Finnland nur noch statistischen Wert.

Felski brachte die deutsche Mannschaft in der 23. Minute mit 1:0 in Führung. Das Tor war die Belohnung für einen couragierten Auftritt des Teams im ersten Drittel, als Deutschland das Geschehen über weite Strecken dominierte. Der Rückstand weckte aber die bisher so überzeugenden Eidgenossen. Conne (29.) und DiPietro (39.) drehten noch im zweiten Abschnitt nach haarsträubenden Fehlern in der deutschen Abwehr die Partie.

In den letzten 20 Minuten versuchten die Deutschen noch einmal alles, kamen durch Boos (53.) zum Ausgleich und hätten mit ein bisschen Glück sogar noch den Siegtreffer erzielen können. Zwölf Sekunden vor Schluss hatte Bundestrainer Krupp sogar Torhüter Kölzig zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis genommen - ohne Erfolg.

Quelle: www.eishockeynews.de

Deutschland schlägt sich zum Abschluss achtbar − 0:2-Niederlage gegen Finnland

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat sich mit einem achtbaren Ergebnis und einer akzeptablen Leistung vom olympischen Eishockey-Turnier verabschiedet: Am Dienstag nachmittag unterlag die Truppe von Bundestrainer Uwe Krupp dem Gruppen-Ersten Finnland mit 0:2.

Die Finnen, die im bisherigen Turnierverlauf erst zwei Gegentore hinnehmen mussten, bestimmten das Geschehen auf dem Eis eindeutig und mussten gegen die vor allem in der Offensive erneut recht harmlosen Deutschen nicht alles geben. Allerdings: Bei gleicher Anzahl von Spielern auf beiden Seiten gelang den Skandinaviern kein Tor. Denn sowohl beim 0:1 durch Kapanen (3. Minute) als auch beim 0:2 durch Saku Koivu (40.Minute) war die deutsche Mannschaft in Unterzahl. Im Schlussdrittel konnten sich die Auswahlcracks des DEB vor allem bei Torhüter Robert Müller (Krefeld) bedanken, dass es beim 0:2 blieb.

Quelle: www.eishockeynews.de



Damen

Niederlage gegen Finnland

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat ihr erstes Spiel bei den Olympischen Winterspielen in Turin gegen Finnland mit 0:3 (0:2,0:0,0:1) verloren!

"Wir haben gesagt, dass wir die schlagen müssen. Dass es so extrem möglich war, hätten wir alle nicht gedacht. Die Enttäuschung ist groß", sagte Torhüterin Stephanie Wartosch- Kürten nach dem 0:3 im Schlüsselspiel gegen Finnland.

Quelle: www.deb-online.de

Niederlage gegen die USA

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat auch ihr zweites Spiel bei den Olympischen Winterspielen in Turin gegen die USA mit 0:5 (0:2,0:2,0:1) verloren!

Tore: 0:1 (4:33) Jenny Potter (PP), 0:2 (17:13) Katie King (PP) 0:3 (21:11) Sarah Parsons, 0:4 (29:57), Natalie Darwitz, 0:5 (50:54) Sarah Parsons.

Quelle: www.deb-online.de

Verdienter Sieg gegen die Schweiz

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat ihr erstes Spiel bei den Olympischen Winterspielen in Turin gegen die Schweiz verdient mit 2:1 (0:0,2:1,0:0) gewonnen!

Im ersten Spiel der Platzierungsrunde ist nun Italien der nächste Gegner. Mit einem weiteren Sieg würde das deutsche Team um Platz fünf spielen. Bei einem Testspiel gegen die Gastgeberinnen in der Vorwoche gab es einen 4:0-Sieg.

Michaela Lanzl (23.) und Kapitän Christina Oswald (30.) erziehlten die ersten deutschen Treffer, ehe Tina Schumacher (29.) zum 1:1 ausglich - nur 36 Sekunden später traf Christina Oswald erneut zum Sieg!

Quelle: www.deb-online.de

DEB-Frauen schlagen Italien − Kanada und Schweden im Finale

In den Platzierungsspielen um die Plätze fünf bis acht schlugen die deutschen Frauen am Freitagabend Gastgeber Italien klar mit 5:2 (3:2, 0:0, 2:0) Toren. Die Treffer für die Kathan-Schützlinge erzielten Maritta Becker (2), Sara Seiler, Nikola Holmes und Verteidigerin Nina Ritter. Im zweiten Spiel setzte sich Russland gegen die Schweiz mit 6:2 (1:1, 4:1, 1:0) durch.

Damit spielen die deutschen Frauen am Montag um 17.00 Uhr gegen Russland um Platz fünf.

Quelle: www.eishockeynews.de

Penalty-Krimi! Deutsche Eishockeydamen erreichen Platz fünf!

Die deutschen Eishockeydamen haben durch ein dramatisches 1:0 nach Penaltyschießen gegen Russland den fünften Platz errungen!

In einem spannenden Spiel mit zwei großartig aufgelegten Torfrauen (Jennifer Harß für Deutschland, Irina Gashennikova für Rußland) hatte es nach 60 Minuten und Verlängerung 0:0 gestanden. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit hätte Deutschland das Spiel bereits entscheiden können, doch mehrere Überzahlsituationen blieben ungenutzt. In den Schlußsekunden der regulären Spielzeit hatten dann die Russinen die große Chance zum Sieg, doch Jennifer Harß parierte glänzend. Da auch in der zehnminütigen Verlängerung kein Tor mehr fallen wollte, musste ein Penaltyschießen entscheiden. Harß parierte alle Versuche der Russinnen, während Maritta Becker und Nikola Homes trafen und so die bisher beste Platzierung eines deutschen Damenteams bei olympischen Spielen sicherstellten!

Tore: 1:0 (65:00) Maritta Becker (GWS)

Quelle: www.hockeyweb.de

 

 
11.02.2006
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Gut gegen Sbornaja verkauft

NationalmannschaftIn ihrem letzten Test vor Beginn des Olympischen Eishockey-Turniers verkaufte sich unsere Nationalmannschaft gegen die mitfavorisierten Russen ausgezeichnet.

Zwar demonstrierten die Männer aus Rossija während der gesamten 60 Minuten ihr technisches Übergewicht, doch nur einmal ließ sich der wieder einmal gut aufgelegte Thomas Greiss von den Kölner Haien in den beiden ersten Dritteln überwinden. Gegen den Handgelenkschuss von Jewgenij Malkin hatte der Youngster keine Chance. Nachdem sowohl der Nürnberger Tomas Martinec in der 29. Minute als auch sein Sturmkollege Sven Felski vom Deutschen Meister Eisbären Berlin eine Minute später vielversprechende Möglichkeiten zum Ausgleich vergaben, setzte sich Sebastian Furchner in seinem "Heimspiel" nach einem wunderschönen Paß von Verteidiger Stefan Schauer (Nürnberg), selbstbewusst durch und schaffte den vielumjubelten Ausgleich.

Gut vier Minuten später wurde auch gejubelt, doch diesmal "nur" rund ein Drittel der Zuschauer, denn Igor Grigorenko nutzte in Unterzahl einen Stellungsfehler von Scorpions-Defender Sascha Goc, was die erneute Führung für die Osteuropäer bedeutete. Den Endstand markierte Maxim Suschinski mit einem Schuss ins leere Tor.

Statistik:

Deutschland: Greiss (Müller); Leask, S. Goc, Bazany, Hördler, Schauer, Kopitz, Renz, Sulzer; Kreutzer, Ustorf, Kathan, Furchner, Boos, Lewandowski, Martinec, Benda, Busch, Felski, A. Barta, Fical.

Russland: Sokolow (Barulin); Emelin, Burawtschikow, Worobjew, Kuljasch, Mischarin, Chomitski, Koltsow; Suschinski, Malkin, Charitonow, Grigorenko, Kulemin, Nepryajew, Schukow, Taratuchin, Koroljuk, Tkatschenko, Nikulin, Subow.

Tore:
0:1 (17;06) Malkin (Grigorenko)
1:1 (46;47) Furchner (Schauer)
1:2 (51;09) Grigorenko (Nepryajew)
1:3 (59;47) Suschinski

Zuschauer: 13.500

Schiedsrichter: Wohlgenannt (Österreich)

Strafminuten: Deutschland 14, Russland 20 plus 10 Charitonow.

Quelle: www.hockeyweb.de

 

 
10.02. bis 12.02.2006
Vier-Nationen-Turnier in Piestany/ SVK (U 18)
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U 18-Turnier in Piestany:

USA - Schweiz 3:2 (1:0, 1:1, 1:1)
Slowakei - Deutschland 2:1 (2:0, 0:1, 0:0)
Deutschland - USA 3:7 (1:3, 1:2, 1:2)
Slowakei - Schweiz 4:3 (2:2, 2:0, 0:1)
Schweiz - Deutschland 2:1 (0:0, 0:0, 2:1)
Slowakei - USA 0:4 (0:1, 0:2, 0:1)

Abschlusstabelle

1. USA 3 14:5 6
2. Slowakei 3 6:8 4
3. Schweiz 3 7:8 2
4. Deutschland 3 5:11 0

Quelle: www.eishockeynews.de

 

 
09.02. bis 11.02.2006
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U 17-Turnier in Füssen:

Dänemark - Slowakei 1:5 (0:3, 1:1, 0:1)
Deutschland - Schweiz 1:5 (0:2, 1:2, 0:1)
Slowakei - Schweiz 2:5 (1:0, 1:2, 0:3)
Deutschland - Dänemark 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)
Schweiz - Dänemark 12:0 (5:0, 5:0, 2:0)
Deutschland - Slowakei 2:4 (0:1, 1:1, 1:2)

Abschlusstabelle

1. Schweiz 3 22:32 6
2. Slowakei 3 11:8 4
3. Deutschland 3 7:9 2
4. Dänemark 3 1:21 0

Quelle: www.eishockeynews.de

 

 
08.02.2006
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Nationalmannschaft: knappe Niederlage gegen Österreich

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Herren hat ihr Olympia-Vorbereitungsspiel gegen Österreich knapp mit 0:1 (0:1, 0:0, 0:0) verloren. In der mit 3200 Zuschauern ausverkauften Salzburger Eisarena erzielte Thomas Koch in der 20. Spielminute den Siegtreffer für die von Jim Boni trainierte österreichische Auswahl.

Bundestrainer Uwe Krupp: "Alle Spieler haben heute gut gearbeitet und trotz des Rückstands nie aufgegeben. Die Österreicher hatten nicht mehr Torchancen als wir, wenn auch vielleicht die klareren. Eine dieser Chancen haben sie eben genutzt. Insgesamt ist das Ergebnis ok."

Heute reist das Team von Bundestrainer Uwe Krupp weiter nach Turin. Am kommenden Samstag steht dann noch das letzte Olympia-Vorbereitungsspiel gegen Russland in Köln auf dem Programm. Dazu reisen beide Teams extra aus Turin an. Spielbeginn in der Kölnarena ist um 15:00 Uhr.

Quelle: www.deb-online.de

 

 
07.02. bis 12.02.2006
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"Wir haben gezeigt, dass wir mit den großen Nationen in Europa mithalten können. Das wussten wir zwar schon vorher, aber die Mannschaft hat es hier noch einmal deutlich bewiesen." So fiel das Urteil von Rick Boehm aus, Nationaltrainer der deutschen U 19. Die nahm vergangene Woche als Veranstalter in der Hacker-Pschorr-Arena in Bad Tölz an einem hochkarätigen Fünf-Nationen-Turnier teil. Zwar wurde Deutschland nur Letzter, aber vor allem die Leistungen gegen Schweden und Tschechien geben Anlass zu Optimismus.

U 19-Turnier in Bad Tölz:

Tschechien - Finnland 2:1 n. P. (1:1, 0:0, 0:0, 1:0)
Deutschland - Schweiz 1:3 (0:0, 1:3, 0:0)
Schweden - Schweiz 2:0 (1:0, 1:0, 0:0)
Finnland - Deutschland 6:3 (3:1, 3:1, 0:1)
Schweiz - Finnland 3:5 (2:1, 0:2, 1:2)
Tschechien - Schweden 1:3 (0:1, 1:1, 0:1)
Tschechien - Schweiz 4:2 (3:1, 1:0, 0:1)
Schweden - Deutschland 3:2 n. P. (0:2, 2:0, 0:0, 0:0, 1:0)
Finnland - Schweden 4:2 (2:0, 0:2, 2:0)
Deutschland - Tschechien 3:2 n. P. (1:1, 0:0, 1:1, 0:0, 1:0)

Abschlusstabelle

1. Finnland 4 16:10 10
2. Schweden 4 10:7 8
3. Tschechien 4 9:9 6
4. Schweiz 4 8:12 3
5. Deutschland 4 9:14 3
Quelle: www.eishockeynews.de

 

 
05.02.2006
Deutsche Nationalmannschaft - DEL-All-Stars in Krefeld
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Nationalmannschaft gewinnt erneut gegen die DEL All-Stars

Die DEB-Auswahl gewinnt auch ihre siebte von insgesamt acht Begegnungen gegen die DEL All-Stars. In seinem ersten Spiel als Chef an der Bande der Nationalmannschaft sah Uwe Krupp ein 5:3 (2:0, 1:2, 2:1) gegen die besten Ausländer der Deutschen Eishockey-Liga (DEL).

Gogulla erzielte in seinem ersten DEB-Spiel bereits sein erstes Tor

Vor 6.089 Zuschauern in Krefeld erzielten der Yannic Seidenberg (11.), Sebastian Furchner (16.), Alexander Barta (36.), Klaus Kathan (54. ) und Philip Gogulla (58.) die Tore für die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes.

Die Tore für die besten DEL-Ausländer, erzielten der Ingolstädter Jakub Ficenec (31.) und der Frankfurter Pat Lebeau (39. und 48.).

Im Showprogramm vor dem Krupp-Debüt waren unter anderem der schnellste Schlittschuhläufer, der Spieler mit dem härtesten Schlagschuss und der beste Torhüter ermittelt worden. Schnellster Crack war der Kölner Eduard Lewandowski, auf 142 km/h beschleunigte der Ingolstäder Ficenec den Puck, und Greiss wehrte die meisten Schüsse ab.

Vor dem Spiel gab es eine beeindruckende Licht- und Pyroshow

Nach dem Spiel gegen die besten DEL-Ausländer wird es für die deutschen Nationalspieler am kommenden Mittwoch in Salzburg ernst. Auf dem Weg ins Olympische Dorf in Turin trifft die DEB-Auswahl im vorletzten Test auf Mitabsteiger Österreich.

Zur Generalprobe fliegt die deutsche Mannschaft am kommenden Samstag dann aus der Olympiastadt noch einmal zurück nach Köln, um sich mit dem russischen Olympia-Team zu messen.

Danach muss sich der neue Bundestrainer entscheiden, wer für die sieben NHL-Profis Platz machen muss. Goalie Olaf Kölzig, die Abehrspieler Christoph Schubert, Christian Ehrhoff und Dennis Seidenberg sowie die Angreifer Marco Sturm, Jochen Hecht und Marcel Goc treffen dann ein oder zwei Tage vor dem Auftaktspiel gegen Tschechien in Turin ein.

Quelle: www.deb-online.de

 

 
04.02.2006
Busfahrt Leuven Chiefs : Phantoms Deurne
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21.01.2006
Hochzeit von Lucia und Yogi
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Die Glückwunschkarte



Das Spalierstehen



Unser Geschenk



 

 
05.01. bis 07.01.2006
Vier-Nationen-Turnier der Damen in Ravensburg
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05.01.2006: Deutschland − Schweiz 0:3 (0:0,0:1, 0:2)

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen hat ihr erstes Spiel beim Women´s Air Canada Cup in Ravensburg mit 0:3 (0:0, 0:1, 0:2) gegen die Schweiz verloren. Größtes Manko des Teams von Bundestrainer Peter Kathan war dabei die Chancenverwertung:

"Die Schussstatistik spricht in jedem Drittel klar für uns. Aber das hilft nichts, wenn wir kein Tor schießen. Ich denke aber, es war ein Dämpfer zur richtigen Zeit. Wir haben noch etwas Zeit, um uns auf das Olympia-Turnier vorzubereiten und der Druck für die Begegnung bei den Olympischen Spielen liegt jetzt bei der Schweiz", so Peter Kathan.

Statistik:

Tore:
0:1 33:32 Meier (Mosimann)
0:2 44:08 Diaz
0:3 47:09 Häfliger (Elsmore-Sauter)

Strafminuten:
Deutschland 14 (Becker, Tamas, Evers, Oswald, Fellner, Lanzl M., Ziegenhals je 2)
Schweiz 16

06.01.2006: Deutschland − Finnland 0:2 (0:0,0:1, 0:1)

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen hat ihr zweites Spiel beim Women´s Air Canada Cup in Ravensburg mit 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) verloren. Vor 850 Zuschauern in der Eishalle Ravensburg zeigte das Team von Bundestrainer Peter Kathan zwar eine gute kämpferische Leistung, der Torerfolg blieb jedoch trotz zahlreicher Chancen verwehrt. Zudem wurde im ersten Drittel ein möglicher Treffer von Kapitän Christina Oswald nicht anerkannt.

Morgen trifft die deutsche Mannschaft im abschließenden Turnierspiel auf Kanada. Die Kanadierinnen hatten heute im ersten Spiel des Tages die Schweiz mit 10:1 (3:0, 4:0, 3:1) besiegt.

Peter Kathan: "Wir haben heute gut gespielt, aber das Glück hat uns gefehlt. Die Chancen zum Torerfolg sind da, aber oft scheitert es an der Reaktionsfähigkeit vor dem Tor. Einstellung und kämpferische Leistung stimmen, aber zufrieden sein kann man natürlich nicht. Jetzt hoffe ich, dass es uns morgen gegen Kanada nicht so ergeht, wie heute den Schweizerinnen, denn die Kanadierinnen sind sehr stark."

Statistik:

Tore:
0:1 27:16 Lallukka (Heikkilä)
0:2 45:27 Helin (Tikkinen)

Strafminuten:
Deutschland 10 (Fellner, Seiler, Ritter je 2, Frühwirt 4)
Finnland 16

07.01.2006: Deutschland − Kanada 6:4 (1:2, 1:1, 4:1)

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft der Frauen hat das letzte Spiel im Rahmen des Women´s Air Canada Cup in Ravensburg sensationell mit 6:4 (1:2, 1:1, 4:1) gegen Kanada gewonnen. Es war der erste Sieg im 13. Spiel gegen die in der Weltrangliste führenden Kanadierinnen.

Nachdem Bundestrainer Peter Kathan bereits am Vormittag die Olympia-Nominierungen bekannt gegeben hat, spielten die deutschen Frauen wie befreit auf und konnten von Beginn an gut mit halten. Für den Olympia-Kader wurden Nina Linde, Nina Ziegenhals und Jessica Hammerl auf Abruf gesetzt.

Torhüterin Jennifer Harß musste heute aufgrund einer Innenbandzerrung im linken Knie pausieren. Für sie rückte kurzfristig Lisa Geml aus Garmisch-Partenkirchen ins Team, kam jedoch nicht zum Einsatz. Der Olympia-Einsatz von Jennifer Harß ist aber nicht gefährdet.

Peter Kathan zum Spiel gegen Kanada: "Wir haben heute diszipliniert, taktisch gut und defensiv gespielt. Spätestens nach dem 4:4-Ausgleich waren die Kanadierinnen wie gelähmt und die Zuschauer haben uns nach vorne gepusht. Für die Olympischen Spiele haben wir nun keinen Druck. Ich möchte den Verantwortlichen für die ausgezeichnete Organisation vor Ort ganz herzlich danken. Auch das Publikum war fantastisch. Wir kommen gerne wieder nach Ravensburg."

Damit ist Kanada Turniersieger (2. Finnland, 3. Schweiz, 4. Deutschland)!

Statistik:

Tore:
0:1 11:40 Marin (Chouinard)
1:1 17:12 Busch (Fellner, Kruck)
1:2 19:29 Riggs
1:3 22:34 Podloski (Jones)
2:3 36:54 Lanzl M. (Becker, Oswald)
2:4 41:38 Bowman (Mikkelson, Slusar)
3:4 43:38 Fellner (Kruck)
4:4 44:15 Oswald (Ritter, Becker)
5:4 56:11 Busch (Scheytt, Götz)
6:4 59:21 Lanzl A. (Lanzl M., Oswald)

Strafminuten:
Deutschland 16 (Evers, Oswald je 4, Fellner, Busch, Becker, Wartosch-Kürten)
Kanada 16

Quelle: www.deb-online.de

 

 
03.01.2006
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Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat das Vorbereitungsspiel auf den morgen beginnenden Women´s Air Canada Cup (5. bis 7. Januar in Ravensburg) gegen die favorisierten Kanadierinnen knapp mit 0:2 (0:2, 0:0, 0:0) verloren.

Vor 1.000 Zuschauern in der Heilbronner Knorr-Arena war das Team von Bundestrainer Peter Kathan über weite Strecken des Spiels ein fast ebenbürtiger Gegner und erarbeitete sich gute Tormöglichkeiten. Das Spiel war geprägt von zahlreichen Strafzeiten, welche die neue Regelauslegung mit sich bringt. Bundestrainer Peter Kathan in der DEB-Pressemeldung: "Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden. Trotz der beiden Gegentore hat das Team sich nie aufgegeben, sondern bis zuletzt gekämpft. Die Mannschaft ist zurecht von den Zuschauern gefeiert worden. Die Torhüterinnen Stephanie Wartosch-Kürten und Jennifer Harß haben beide eine ausgezeichnete Leistung geboten. Auf die neue Regelauslegung müssen wir uns noch einstellen."

Statistik: Tore: 0:1 15;23 Hall (Marin), 0:2 19;32 Marin

Strafminuten: Deutschland 28, Kanada 34

Torhüterin Viona Harrer bleibt weiter vom Verletzungspech verfolgt. Nach dem Aus bei der WM im April vorigen Jahres wegen einer Innenbandverletzung im Knie muss die 19-jährige Bad Tölzerin nun aufgrund einer Kreuzbandverletzung im anderen Knie, die sie auch schon in der Vorsaison plagte, für den Rest der Saison passen. Die Kreuzbandverletzung war während des Trainings der letzten Wochen wieder aufgebrochen und zwingt sie zu einer längeren Pause. Für den Air Canada Cup wird keine dritte Torhüterin nachnominiert, was aber nicht für die Olympischen Spiele gilt.

Quelle: www.deb-online.de

 

 
12.11.2005
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Frühschoppen

Mit etwas Verspätung nach der langen Nacht trafen die Krieger in der Stadionkneipe ein. Ca. 50 Fans waren anwesend, die Stimmung gut, der Lärmpegel schon beträchtlich. Nach kurzer Begrüßung wurden dann auch die ersten Feuerwasser klar gemacht, damit der Kreislauf in Schwung kam. Von der Sektion Dänemark gab es zudem noch 2 Gastgeschenke für den Häuptling, ein kleines Fläschen Gammeldansk "Citrus" und einen Originalen. Im Hinblick auf die einschläfernde Wirkung vom letzten Jahr blieben die Flaschen aber erst einmal ungeöffnet. Das man auch mit weniger Leuten viel Spass haben kann, bewies dieser Frühschoppen. Alle waren gut gelaunt und es wurde ebenso viel gelacht! Viel zu schnell schritt die Uhr voran und die Krieger waren schließlich die letzten, die das Wigwam in Richtung Bauernscheune verließen. An der Tanke wurde sich dann noch mit Feuerwasser für den Weg eingedeckt, doch bevor die Tram bestiegen werden konnte, hielt ein Auto, der Fahrer winkte uns hinein und dann fuhren 5 Indianer und der Wolfsburger Co-Trainer gemeinsam zur Arena. Es war eine lustige Fahrt, die 4 auf der Rückbank sahen allerdings etwas gequetscht aus...

Bei der Scheune angekommen stellten wir fest, dass wir nicht nur Frei- sondern auch VIP-Karten vom DEB bekommen hatten. Zuerst ging es aber in den kleinen deutschen Block, angesichts des Spiels hielt man sich aber mehr an der Tränke auf. Als der kleine Hunger sich meldete, beschlossen die 3 Krieger in das Herz ihres Feindes vorzustoßen. In VIP Raum wurde dann erst mal ordentlich gespeist und der Zapfer auf Hochtouren gebracht. Nach dem der Spurenleser einen Kaffeestand mit brasilianischen Schönheiten entdeckt hatte, gab es erst mal heißen Cappucino mit Pitu. Vom Feind keine Spur, dafür waren Trainer und Spieler der Indianer vor Ort, mit denen gefach simpelt wurde. Alle hatten gute Laune, bis auf die Pressesprecherin der TUI, die sich daran störte, dass unsere Trikots am Salatbuffet hingen und uns dann mit dem Sicherheitsdienst aus der Halle entfernen ließ. Was für eine großartige Kriegerin!

Und die Moral von der Geschicht:Deutschland Cup 2006 in Mannheim!

Vielen Dank kann man da nur sagen! Das war die lächerlichste Aktion, die wir in unserer langen Eishockeyfan-Laufbahn erlebt hatten. Sagt alles. Gute Nacht Bauernpack!

Alles in allem aber war es ein vergnüglicher Tag, wir haben viele alte Bekannte wieder getroffen und Hannover ist und bleibt Indianerland!

Quelle: Manitus Feuerwasser-Blog

 

 
08.11. bis 13.11.2005
TUI-Nations-Cup in Mannheim und Hannover
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Di. 08.11.05 Schweiz - Kanada 1:2 (1:1, 0:0, 0:0, 0:1) n.V.

Mi. 09.11.05 Deutschland - USA 7:2 (2:1, 2:0, 3:1)

Do. 10.11.05 Schweiz - Slowakei 4:2 (0:2, 3:0, 1:0)

Do. 10.11.05 USA - Kanada 1:4 (0:1, 0:1, 1:2)

Fr. 11.11.05 Slowakei - Kanada 4:0 (1:0, 2:0, 1:0)

Fr. 11.11.05 Deutschland - Schweiz 1:2 (0:0, 0:2, 1:0)

Sa. 12.11.05 Deutschland - Slowakei 0:6 (0:0, 0:2, 0:4)

Sa. 12.11.05 Schweiz - USA 1:4 (1:1, 0:3, 0:0)

So. 13.11.05 Kanada - Deutschland 4:1 (1:1, 1:0, 2:0)

So. 13.11.05 USA - Slowakei 3:2 (2:1, 0:0, 1:1)

Tabelle

1 Kanada 8 10 - 7
2 Schweiz 7 8 - 9
3 USA 6 10 - 14
4 Slowakei 6 14 - 7
5 Deutschland 3 9 - 14

Quelle: www.deb-online.de

 

 
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